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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Am heutigen Montag beginnt in Larnaka auf Zypern der Prozess über die Ursachen der tödlichen Explosion auf der Marinebasis „Evangelos Florakis“. Das Unglück hatte sich am 11. Juli 2011 ereignet, als unsachgemäß gelagerte Munition detonierte. Dadurch kamen 13 Personen ums Leben, 62 wurden zum Teil schwer verletzt. Angeklagt sind insgesamt acht Personen.
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Der Brauch, die Auferstehung Christi in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit Feuerwerkskörpern zu feiern, sorgte auch in diesem Jahr für zahlreiche Verletzungen. Auf der Insel Kreta verlor ein 12-jähriger Junge zwei Finger, als er einen Sprengkörper zünden wollte. Ähnlich erging es einem 15-jährigen auf der Insel Kos und zwei Personen auf der Mani im Süden der Peloponnes. Auf der Insel Leros verlor ein 23-jähriger seine rechte Hand. Noch vor dem Osterfest konnte die Polizei in Ätoloakarnania (Westgriechenland) mindestens 9.
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Die Beerdigung des gestern tödlich verunglückten Regisseurs Theo Angelopoulos findet am morgigen Freitag um 16.00 Uhr auf dem ersten Athener Friedhof statt. Aus dem Kulturministerium wurde bekannt gegeben, dass das Begräbnis auf Staatskosten erfolgt. Zudem kündigte das Ministerium an, dass von nun an ein Preis des Internationalen Thessaloniki Filmfestivals nach Angelopoulos benannt wird. Im November 1970 hatte Angelopoulos bei diesem Festival seinen ersten Spielfilm „Rekonstruktion“ (Anaparastasi) vorgestellt.
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In vielen Teilen Griechenlands kommt es seit Tagen immer wieder zu Wald- bzw. Buschbränden. Am Montag kam ein 49-jähriger Feuerwehrmann während eines Einsatzes in einer Waldregion in der Gegend Vathy in der Ost-Mani auf der Peloponnes ums Leben. Parteien und Politiker brachten ihre tiefe Trauer über diesen Verlust zum Ausdruck. Premierminister Jorgos Papandreou stellte fest: „Sein Opfer in der Stunde des Dienstes erinnert uns an unsere gemeinsame Verantwortung, an unser gemeinsames Erbe, die natürliche Vielfalt unseres Landes, zu schützen.
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Zwischen dem 12. und dem 21. August ereigneten sich auf den griechischen Straßen 17 % weniger Autounfälle als im Vergleichszeitraum 2010. Auch die Zahl der Verletzten bei diesen Unfällen ging um 18 % zurück. Wie die griechische Nachrichtenagentur APE-MPE berichtet, sank die Zahl der Autounfälle mit Todesfolge sogar um 51 %.
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