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Freitag, 07. August 2009 17:04
Griechenland: 18-jähriger Kurde im Hafen von Igoumenitsa tödlich verunglückt
Griechenland / Athen. Ein 18-jähriger kurdischer Migrant ist am
gestrigen Donnerstag im westgriechischen Hafen Igoumenitsa beim
Versuch, sich auf einer Fähre nach Italien zu schmuggeln, tödlich
verunglückt. Er starb beim Sprung von einem fahrenden Lkw, nachdem
er sowie andere Flüchtlinge bemerkt hatten, dass der Laster nicht
in Richtung Italien, sondern in Richtung griechisches Festlandes
verschifft werden sollte. Der Fahrer des Lkw wurde wenig später
festgenommen und zur Klärung des Sachverhalts einem Staatsanwalt
vorgeführt.
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Mittwoch, 24. April 2013 15:46
Griechische Erdbeerproduktion nach blutigem Zwischenfall in Gefahr TT
Die griechischen Erdbeeren sind in Gefahr. Nachdem vorige Woche
drei Aufsichtspersonen 29 Arbeiter auf der Peloponnes mit
Schusswaffen verletzt haben, wurde zu einem weltweiten Boykott
aufgerufen. Am Sonntag findet ein Solidaritätsprotest für die
ausländischen Arbeiter statt. Nun soll auch noch ein
Erdbeerarbeiter aus Manolada auf der Peloponnes von Polizisten
verprügelt und anschließend verhaftet worden sein. Das berichtet
die Menschenrechtsorganisation „Gemeinsam gegen den Rassismus".
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Wirtschaft
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Dienstag, 04. August 2009 16:42
Griechenland: Unfall mit 11 verletzten Kindern auf Kreta – Auto rast in Bushaltestelle TT
Griechenland / Kreta. 16 Personen, darunter elf Kinder, wurden bei
einem Unfall in der Nähe von Ierapetra auf der griechischen Insel
Kreta verletzt, vier der Kinder trugen schwere Verletzungen davon.
Die Verletzten wurden in das Krankenhaus von Ierapetra gebracht, in
Lebensgefahr befindet sich niemand. Der Unfall ereignete sich am
Montagnachmittag in der Gegend Makris Gialos, als ein Autofahrer
bei dem Versuch, ein Motorrad zu überhohlen, die Kontrolle über
sein Fahrzeug verlor und in eine Bushaltestelle fuhr. Dort wartete
zu diesem Zeitpunkt eine Gruppe von Kindern mit zwei Betreuern.
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Freitag, 19. April 2013 15:45
Verletzte Erdbeerpflücker in Manolada außer Lebensgefahr TT
Der Vorfall auf einer Erdbeerplantage auf der Peloponnes, als
Aufseher am Mittwoch auf 200 Arbeiter geschossen haben, beschäftigt
die Politik in Griechenland. Die knapp 30 verletzten Arbeiter sind
alle außer Lebensgefahr. Verbraucher rufen zu einem Boykott der
Erdbeeren aus Manolada auf. Alle drei Aufseher die am
Mittwochabend 28 Arbeiter aus Bangladesh, die auf einer
Erdbeerplantage arbeiteten, mit Jagdgewehren beschossen, konnten
verhaftet worden. Die verletzten Arbeiter, die keine
Aufenthaltsgenehmigung besitzen, werden vorerst nicht abgeschoben.
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Donnerstag, 18. April 2013 14:33
Zahlreiche Erdbeerpflücker aus Bangladesh brutal niedergeschossen TT
Etwa 30 Erdbeerpflücker aus Bangladesh wurden am Mittwoch auf der
Peloponnes von drei Aufsichtspersonen mit Schusswaffen verletzt.
Sie hatten protestiert, weil sie seit sechs Monaten nicht mehr
bezahlt wurden. Ähnliche Vorfälle hatten sich in der gleichen
Gegend auch in der Vergangenheit ereignet. Zu einem blutigen
Zwischenfall ist es am Mittwochabend in der Nähe von Manolada auf
der westlichen Peloponnes gekommen. Drei Aufseher feuerten aus
Schusswaffen auf Erdbeerpflücker aus Bangladesh, als diese
ausstehende Löhne einforderten.
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