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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verletzte

Griechenland / Athen. Ein 18-jähriger kurdischer Migrant ist am gestrigen Donnerstag im westgriechischen Hafen Igoumenitsa beim Versuch, sich auf einer Fähre nach Italien zu schmuggeln, tödlich verunglückt. Er starb beim Sprung von einem fahrenden Lkw, nachdem er sowie andere Flüchtlinge bemerkt hatten, dass der Laster nicht in Richtung Italien, sondern in Richtung griechisches Festlandes verschifft werden sollte. Der Fahrer des Lkw wurde wenig später festgenommen und zur Klärung des Sachverhalts einem Staatsanwalt vorgeführt.
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Die griechischen Erdbeeren sind in Gefahr. Nachdem vorige Woche drei Aufsichtspersonen 29 Arbeiter auf der Peloponnes mit Schusswaffen verletzt haben, wurde zu einem weltweiten Boykott aufgerufen. Am Sonntag findet ein Solidaritätsprotest für die ausländischen Arbeiter statt. Nun soll auch noch ein Erdbeerarbeiter aus Manolada auf der Peloponnes von Polizisten verprügelt und anschließend verhaftet worden sein. Das berichtet die Menschenrechtsorganisation „Gemeinsam gegen den Rassismus".
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Griechenland / Kreta. 16 Personen, darunter elf Kinder, wurden bei einem Unfall in der Nähe von Ierapetra auf der griechischen Insel Kreta verletzt, vier der Kinder trugen schwere Verletzungen davon. Die Verletzten wurden in das Krankenhaus von Ierapetra gebracht, in Lebensgefahr befindet sich niemand. Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag in der Gegend Makris Gialos, als ein Autofahrer bei dem Versuch, ein Motorrad zu überhohlen, die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in eine Bushaltestelle fuhr. Dort wartete zu diesem Zeitpunkt eine Gruppe von Kindern mit zwei Betreuern.
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Der Vorfall auf einer Erdbeerplantage auf der Peloponnes, als Aufseher am Mittwoch auf 200 Arbeiter geschossen haben, beschäftigt die Politik in Griechenland. Die knapp 30 verletzten Arbeiter sind alle außer Lebensgefahr. Verbraucher rufen zu einem Boykott der Erdbeeren aus Manolada auf.  Alle drei Aufseher die am Mittwochabend 28 Arbeiter aus Bangladesh, die auf einer Erdbeerplantage arbeiteten, mit Jagdgewehren beschossen, konnten verhaftet worden. Die verletzten Arbeiter, die keine Aufenthaltsgenehmigung besitzen, werden vorerst nicht abgeschoben.
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Etwa 30 Erdbeerpflücker aus Bangladesh wurden am Mittwoch auf der Peloponnes von drei Aufsichtspersonen mit Schusswaffen verletzt. Sie hatten protestiert, weil sie seit sechs Monaten nicht mehr bezahlt wurden. Ähnliche Vorfälle hatten sich in der gleichen Gegend auch in der Vergangenheit ereignet. Zu einem blutigen Zwischenfall ist es am Mittwochabend in der Nähe von Manolada auf der westlichen Peloponnes gekommen. Drei Aufseher feuerten aus Schusswaffen auf Erdbeerpflücker aus Bangladesh, als diese ausstehende Löhne einforderten.
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