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Der am meisten verwendete „Titel“ in den griechischen Sportzeitungen war am heutigen Mittwoch: „Brasilien, wir kommen!“ Das Nationalteam unter dem portugiesischen Trainer Fernando Santos machte gestern Abend (19.11.) beim Rückspiel der Playoffs für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gegen Rumänien die Teilnahme an dem Turnier in Brasilien perfekt. Nach dem 3:1 im Hinspiel in Athen reichte den Mannen von Santos in Bukarest ein Unentschieden zum Weiterkommen.
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Am Dienstagabend traf die griechische U-20-Nationalmannschaft im Kamil-Ocak-Stadion im türkischen Gaziantep auf ihren zweiten Gruppen-Gegner Mali. Trainer Kostas Tsanas konnte sich zwar über eine spielstärkere Mannschaft freuen, zu einem Sieg reichte es jedoch nicht. Die größte Chance dafür vergaben die Griechen in der 57. Minute, als Andreas Bouchalakis den Ball an die Latte knallte. Am kommenden Freitagabend trifft der hellenischen Nachwuchs auf den nächsten Gegner aus Paraguay.
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Montag, 30. August 2010 16:12

Spannendes Duell: Griechenland gegen Türkei

Türkei. Bei der Basketball Weltmeisterschaft der Herren, die am Wochenende in der Türkei begann, steht am morgigen Dienstag das Spiel zwischen Griechenland und den Hausherren auf dem Programm. Die beiden ersten Matches gegen China und Puerto Rico konnte das griechische Nationalteam jeweils knapp für sich entscheiden.
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Dienstag, 22. Juni 2010 16:32

Hoffnung am Kap für Griechenlands Fußballer

Südafrika. Griechenland tritt am heutigen Abend um 21.30 Uhr bei der Fußball-WM in Südafrika im dritten Spiel der Gruppe B gegen Argentinien an. Das Team von Otto Rehhagel hat bei einem positiven Ergebnis gute Chancen, in das Achtelfinale des Turniers vorzustoßen. Grundlage dafür war der 2:1-Sieg gegen Nigeria am Donnerstag.
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Griechenland / Athen. Die griechische Nationalelf tritt heute um 17 Uhr bei der Fußballweltmeisterschaft gegen die Mannschaft von Nigeria an. Ziel der Griechen ist einzig und allein der Sieg. Nur so könnten Sie es in die zweite WM-Phase schaffen. Die Fußballer wollen – trotz der Gerüchte, dass Trainer Otto Rehhagel die Mannschaft nach der WM verlassen wolle – zusammenhalten und ihr bestes geben.
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