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Die Krise in Syrien beschäftigt die griechische Regierung nach wie vor sehr intensiv. Durch eine Eskalation der Situation in diesem arabischen Land wird eine Instabilität in der weiteren Region befürchtet, wovon vermutlich auch Griechenland und Zypern betroffen wären. Auch werden massenhafte Flüchtlingsströme befürchtet. Zypern hat sich bereit gezeigt, bis zu 10.000 Staatsbürger befreundeter Staaten für bis zu 48 Stunden zu beherbergen.
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Nikos Anastasiadis wurde am Sonntag bei den Stichwahlen auf Zypern mit 57,48 % zum siebten Präsidenten des Landes gewählt. Der zweite Kandidat, Stavros Malas, erhielt 42,52 %. Anastasiadis wird laut Verfassung bis 2018 die Zügel Zyperns in der Hand halten. Der konservative Politiker löst den Kommunisten Dimitris Christofias vom Amt des Präsidenten der Inselrepublik ab, der nicht wieder kandidiert hatte. In einem Statement betonte Wahlsieger Anastasiadis, dass er mit den internationalen Partnern zusammenarbeiten werde, um so schnell wie möglich ein Spar- und Konsolidierungsprogramm für sein hoch verschuldetes Land zu erzielen.
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Zu Gesprächen mit Außenministern aus aller Welt, darunter auch die US-Außenministerin Hilary Clinton, hat sich der griechische Außenminister Dimitris Avramopoulos in New York im Rahmen der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) getroffen. Während seines 30-minütigen Treffens mit Clinton ging es am Dienstag u. a. um Themen wie die Bewältigung der Finanzkrise, die Beziehungen Griechenlands zu seinen Nachbarländern und die Entwicklungen im Nahen Osten und in Syrien. Avramopoulos erklärte nach dem Gespräch, dass er Clinton die strategisch zentrale Rolle Griechenlands in der östlichen Mittelmeerregion näher bringen konnte.
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Der griechische Ministerpräsident Loukas Papadimos hält sich seit Donnerstag zu einem zweitägigen offiziellen Besuch auf Zypern auf. Während eines Treffens mit dem Präsidenten der Republik Zypern, Dimitris Christofias, stellte Papadimos fest, eine Lösung der Zypernfrage garantiere ein Ende in einer „internationalen Anomalie“. Damit werde ein „negativer Faktor für die internationale Sicherheit“ beseitigt. Zypern habe weiterhin das Potenzial, Wohlstand für sein gesamtes Volk zu garantieren. Türkische Zyprioten aus dem Norden des geteilten Inselstaates würden, so Papadimos, durch eine Wiedervereinigung der Insel Vorteile als Mitglieder der Europäischen Union sowie durch die vor Südzypern langernden Ölvorkommen genießen.
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Griechenland / Athen. Premierminister Jorgos Papandreou traf sich am heutigen Dienstag mit dem zyprischen Präsidenten Dimitris Christofias. Papandreou stellte klar, dass es zu keiner vollkommenen Glättung der griechisch-türkischen Beziehungen kommen könne, solange die Zypernfrage nicht gelöst sei. Die beiden Politiker stellten außerdem fest, dass sie bezüglich Zyperns „gleicher Meinung“ seien.Der zyprische Präsident ist bereits am gestrigen Montagabend in Athen eingetroffen.
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