Dienstag, 03. April 2018 13:55

Ikaros und die griechische Luftwaffe

Der Karaiskáki-Platz in Metaxourjío (Πλατεία Καραϊσκάκη) ist einer der verkehrsreichsten Knotenpunkte im Athener Stadtzentrum. Er wird von einer gewaltigen, sieben Meter hohen Bronzeskulptur beherrscht, die inmitten eines aufragenden Stangengeflechts eine kopfüber herabstürzende Gestalt zeigt. Sie stellt Ikaros dar, der Sage nach ein Sohn des Daidalos.

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Die Insel Ikaria – benannt nach Ikarus, weil ihn sein Vater Daidalos dort beigesetzt hat – ist es wert, entdeckt zu werden. Und Panagiotis, der dort seit Jahren lebt, darf man wörtlich nehmen, wenn er seine Insel als „Ganzjahresziel“ bezeichnet. Heute lesen Sie den zweiten und letzten Teil der Reportage.
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Die Insel Ikaria – benannt nach Ikarus, weil ihn sein Vater Daidalos dort beigesetzt hat – ist es wert, entdeckt zu werden. Heute können Sie den ersten Teil der Reportage lesen und morgen erfahren Sie etwas über das Emigrationsschicksal der Insel und den bösen Blick.
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