Sonne mit Regeneinlagen
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Nach der Beendigung der Covid-19-Quarantäne besuchte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou Ende Mai für drei Tage die Region Thrakien im Nordosten des Landes.
Die Kykladen-Insel Amorgos tritt nach jahrelanger Abstinenz wieder ins Rampenlicht der internationalen Film-Öffentlichkeit. Zwischen Mitte Juni und Anfang Juli soll hier der Streifen „Töchter“ gedreht werden.
Die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) hält nach wie vor einen deutlichen Vorsprung gegenüber dem oppositionellen Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts GPO zufolge, die am Wochenende in der Zeitung „Parapolitika“ veröffentlicht wurde, haben 42 % der Befragten vor, ihre Stimme der ND zu geben, sollten Wahlen stattfinden.
Die Mehrheit der griechischen Bevölkerung (74 %) empfindet die Maßnahmen, die die Regierung getroffen hat, um die Corona-Pandemie zu bekämpfen, als richtig. Lediglich 24 % vertreten die Meinung, dass diese übertrieben gewesen seien.
In der Nacht von Sonntag auf Montag ging es in der Gemeinde Nea Ionia, etwa sechs Kilometer nordöstlich des Athener Zentrums, heiß her. Gegen 4 Uhr hat eine Gruppe von etwa zehn Vermummten die lokale Polizeistation mit Molotow-Cocktails attackiert.
Es ist in Sack und Tüten: Griechenland öffnet ab dem 15. Juni die Grenze für Touristen aus Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das griechische Tourismusministerium veröffentlichte am Freitag (29.5.) eine Liste mit 29 Ländern, deren Einwohner per Flugzeug von ihrem Heimatland aus nach Athen und Thessaloniki fliegen dürfen.
„Es handelt sich um ein ehrgeiziges Programm, das gleichzeitig auch realistisch ist.“ Mit diesen Worten begrüßte Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis das Konjunkturprogramm der EU-Kommission in Höhe von 750 Milliarden Euro. Insgesamt bekommt Athen davon 32 Mrd. Euro. Vorgesehen sind zunächst 22,5 Mrd. Euro in Form direkter Fördermittel; bei weiteren 9,5 Mrd. Euro handelt es sich um Darlehen „zu sehr günstigen Bedingungen“, erklärte der Premier.
Korfu-Liebhaber aufgepasst: Der Urlaub mag dieses Jahr vielleicht noch auf der Kippe stehen, doch das heißt nicht, dass wir komplett auf die Ionische Trauminsel verzichten müssen!