„Palmen-Wahl“ in Nordrhein-Westfalen: Eindeutiges Ergebnis für die Exoten
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Bis Samstag befinden sich seit dem heutigen Dienstag die Chefunterhändler der Institutionen (Europäische Zentralbank, Europäische Kommission, Internationaler Währungsfonds und Europäischer Stabilitätsmechanismus) in Athen. Ziel ist es, zu einer Vereinbarung auf technischer Basis – „Staff level agreement“ – zu kommen. Sie betrifft die vierte Bewertung der Erfüllung der griechischen Spar- und Reformauflagen.
In der Plaka wagt niemand einen Neubau. Athens Altstadtviertel bedeckt das Zentrum des antiken Athens. Jede Baugrube würde zur archäologischen Stätte, da hält man die Bagger lieber fern. Und lockt stattdessen Myriaden von Touristen mit historischem Charme, autofreien Gassen, Läden, Cafés und Tavernen. An der stufenreichsten Gasse staffeln sich die Musiklokale übereinander, doch es gibt auch ganz stille Ecken wie Anafiotika, die Perle der Plaka.
Das Wetter bleibt am heutigen Dienstag durchwachsen. Im Norden und Zentrum kann es zu Regenschauern und Gewittern kommen. In der Ägäis hingegen scheint überwiegend die Sonne.
Das berühmte Theaterstück „Macbeth“ von William Shakespeare wird am Donnerstag aus dem Olivier Theatre in London auf die Leinwand des Megaron Moussikis in Athen übertragen. Die Aufführung ist griechisch untertitelt.
Die Chefin der Europäischen Bankenaufsicht Danièle Nouy befindet sich bis Dienstag zu einem offiziellen Besuch in Athen. In der griechischen Hauptstadt hat sie u. a. Begegnungen mit dem Gouverneur der Bank von Griechenland Jannis Stournaras sowie mit den Vorsitzenden der vier „systemtragenden Banken“: Alpha Bank, Nationalbank, Eurobank und Piraeus Bank.
Der Europaparlamentarier der konservativen griechischen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) Manolis Kefalogiannis besucht am heutigen Montag zwei in der Türkei inhaftierte griechische Soldaten. Seit Anfang März sitzen die beiden in einem Hochsicherheitsgefängnis in der türkischen Grenzstadt Edirne (griechisch: Andrianoupolis). Vorgeworfen wird ihnen u. a. illegal die griechisch-türkische Grenze überquert zu haben.
Zwei Frauen wurden am Montag in der Nähe von Athen mit dem Vorwurf ein neugeborenes Baby umgebracht zu haben verhaftet. Es handelt sich um die 19jährige Mutter des Säuglings und die 54jährige Großmutter. Beide haben die Tat gestanden. Sie werden am Donnerstag ihre Aussage schriftlich zu Protokoll geben.
Am Montag konnte ein 19jähriger Bergsteiger aus Holland in der mittelgriechischen Region Ätoloakarnania von Einsatzkräften gerettet werden. Der junge Mann war am Sonntagmittag alleine in der Gegend Varasova unterwegs gewesen.
Der Generalsekretär für Information und Kommunikation Lefteris Kretsos hat sich in der vorigen Woche separat mit den in Athen akkreditierten Botschaftern aus Frankreich (Christophe Chantepy), Moldau (Anatolie Vangheli) und Indien (Shamma Jain) getroffen.