Journalist und Politiker Jannis Kapsis verstorben
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Am Montag, 13. November, ist der Journalist und ehemalige PASOK-Politiker Jannis Kapsis im Alter von 88 Jahren verstorben.
Am Montag, 13. November, ist der Journalist und ehemalige PASOK-Politiker Jannis Kapsis im Alter von 88 Jahren verstorben.
Griechenland ist die neue Heimat von vielen Flüchtlingen geworden - zu einer Zeit, in der die meisten Griechen nach wie vor unter der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise leiden.
Am Sonntag haben sich etwa 200.000 Griechen an den Wahlen des Vorsitzenden einer neuen Mitte-Links-Partei beteiligt. Letztere muss allerdings erst noch gegründet werden. Die Stichwahlen finden am kommenden Sonntag statt. Favoritin ist die PASOK-Chefin Fofi Gennimata.
Für nur vier Auftritte werden im November Pantelis Thalassinos und Vasilis Skoulas gemeinsam auf der Bühne des „Kremlino“ in Piräus zu sehen sein. Am 17., 18., 24. und 25. November füllen nicht nur kretische Klänge, sondern griechische Musik aus den verschiedensten Genres die Hafenstadt.
Griechenland wird nicht an der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland teilnehmen. Entschieden wurde dies durch ein torloses Spiel am Sonntagabend gegen Kroatien.
Ein Tag der gemischten Gefühle und Regenwolken. So herbstlich war es im schönen Griechenland längst nicht mehr. Die Temperaturen sollen glücklicherweise nicht sinken, auch die Sonne verliert seinen Stammplatz nicht, nur werden den Wolken – wenn auch nur wenigen – Platz gemacht.
Am kommenden Montag, dem 13. November, legen Angestellte bei der griechischen Bahn (Trainose) für drei Stunden die Arbeit nieder: zwischen 10 und 13 Uhr. Davon betroffen ist auch die Athener Vorortbahn Proastiakos, die u. a. den Athener Flughafen Eleftherios Venizelos bedient.
Vierzehn Flüchtlinge, sieben Frauen und sieben Männern, stehen seit dem 1. November im Hungerstreik auf dem Athener Syntagma Platz.
Unter dem Motto „Selbstverwaltung – Unsere Stärke“ findet noch bis Samstag die 7. Jahreskonferenz der Deutsch-Griechischen Versammlung (DGV) statt. Im Rahmen des Events werden sich Kommunalpolitiker, Experten aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur aus beiden Ländern über innovative und lösungsorientierte Herangehensweisen für kommunale und regionale Herausforderungen austauschen.
Stromkunden, die ihre Altschulden an den staatlichen Elektrizitätskonzern DEI nicht begleichen, werden künftig mit einem Strafzins von 7,25 % belegt. Presseinformationen zufolge sitzen DEI-Kunden auf unbezahlten Stromrechnungenin Höhe von 2,4 Mrd. Euro.