Ab 2018 fliegt die Fluggesellschaft „Sundair“ des Reiseveranstalters Schauinsland, von Kassel aus gleich drei Ägäische Inseln an: Kreta, Rhodos und Kos.

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Am Donnerstag hat die Parlamentsvollversammlung im Eilverfahren eine Gesetzesnovelle für die Reform der Zivilluftfahrt abgesegnet. Dafür gestimmt haben 156 Parlamentarier aus den Reihen der beiden Regierungsparteien SYRIZA und ANEL sowie der Zentrumsunion. Mit „Nein“ votiert haben 79 Vertreter aus den Reihen der konservativen ND, der faschistischen Chryssi Avgi und der kommunistischen KKE. Der Stimme enthalten haben sich 17 Abgeordnete der Demokratische Allianz und der liberalen „To Potami“. Anwesend waren insgesamt 252 der 300 Volksvertreter.

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Am heutigen Dienstag kommt es zu Stornierungen einiger Inlandsflüge. Konkret betroffen sind die Flüge der Olympic Air zwischen Athen und Paros, zwischen Rhodos und Kastelorizo sowie zwischen Athen und Karpathos. Passagiere können sich unter der Webseite der Fluggesellschaft www.olympicair.com über weitere Einzelheiten informieren.

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Diesen Sommer bietet die Lufthansa Direktflüge zu den griechischen Inseln Korfu, Santorin und Kreta an. Startpunkt dieser Urlaubsdestinationen ist der Flughafen München. Damit weitet die Lufthansa ihr bereits bestehendes Angebot an Flugverbindungen nach Griechenland aus.

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Am morgigen Donnerstag (7.4.) wird wegen eines Streiks der Fluglotsen von 0 Uhr Ortszeit (23 Uhr MESZ, Mittwoch) bis 24 Uhr Ortszeit (23Uhr MESZ, Donnerstag) der Flugverkehr in Griechenland nahezu lahm gelegt werden. Die Lotsen schließen sich mit dieser Aktion dem Generalstreik der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY) an. Der Ausstand richtet sich gegen eine geplante Rentenreform, die für die Arbeitnehmer weitere Einschnitte mit sich bringen wird. In einer Pressemitteilung spricht der Verband der Vereinigungen der Zivilluftfahrt (OSYPA) von einer „Demolierung des Sozialversicherungssystems“, Gleichzeitig prangert er den „Ausverkauf der staatlichen Flughäfen“ an – ein Seitenhieb gegen die Privatisierung von 14 griechischen  Regionalflughäfen, die kürzlich von einem deutsch-griechischen Konsortium unter der Federführung von Fraport (Frankfurt Airport) übernommen wurden. Vom Streik am Donnerstag nicht betroffen sind u. a. Militärmaschinen, Flugzeuge, die hochrangige Politiker transportieren, sowie Krankenflüge. Streiken werden am Donnerstag u. a. auch die Journalisten des Landes. (GZkas, Foto: © Eurokinissi)

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