Nikos Romanos wurde am Donnerstag (11.7) nach sechs Jahren Haft in die Freiheit entlassen. Der heute 26jährige ist im Februar 2013 nach einem Banküberfall im Ort Velvedo bei Kozani verhaftet worden. Die Tat hatte sich bereits 2011 ereignet; dafür erhielt er 11 Jahre Haft. Der ursprüngliche Vorwurf der Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe musste fallen gelassen werden. Zudem wurde Romanos wegen einer Reihe von Anschlägen auf Wohnungen von Politikern verurteilt; konkret befand ihn die Justiz für das Deponieren explosiver Materialien für schuldig. Dafür wurde gegen ihn eine Haftstrafe von 18 Jahren verhängt; in zweiter Instanz wurde diese auf 14 Jahre reduziert.

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Am Freitag den 12. April 2019 fand im Auditorium des Akropolis-Museums unter dem Titel „Mit dem Blick des Eroberers: Athen in den Fotos von deutschen Soldaten während der Besatzungszeit 1941-1944“ eine internationale Tagung statt.

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„Antistoli“, von Pantelis Makkas, ist eine künstlerische Video-Nachstellung der Tötung des damals 15-jährigen Schülers Alexis Grigoropoulos, der am 6. Dezember 2008 von einem Polizisten in Athen erschossen wurde. Der Vorfall löste eine landesweite Welle der Empörung aus und führte zu Protesten und Ausschreitungen, die sich jedes Jahr zu seinem Todestag wiederholen. 

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Zwei Kundgebungen zum neunten Todestag des damals 15jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos am Mittwoch in Athen sind zunächst relativ friedlich verlaufen. An der Schüler- und Studentendemo, die um die Mittagszeit vor den Propyläen in Athen stattfand, haben sich etwa 800 Personen beteiligt. 

Im Anschluss jedoch haben vermummte Chaoten u. a. Fassaden von Geschäften und Banken, Müllcontainer sowie Verkehrsampeln im Zentrum der griechischen Hauptstadt beschädigt.

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Mittwoch, 06. Dezember 2017 15:09

Spannungen im Athener Stadtzentrum

Parallel zu den Gedenkfeierlichkeiten für einen 15jährigen Schüler, der am 6. Dezember 2008 von einem Polizisten in Athen erschossen worden war, war auch in diesem Jahr die Lage in Athen sichtlich angespannt.

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