Die Preise bei den Mieten in den griechischen Agglomerationsräumen Attika und Thessaloniki ziehen rasant an. Landesweit hat sich das Tempo der Erhöhung innerhalb eines Jahres (Oktober 2021 bis Oktober 2022) verdoppelt.

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Schon früh morgens klingeln die Telefone in den Immobilienbüros von Thessaloniki. Vor wenigen Tagen wurden die nötigen Punkte für eine Aufnahme an den griechischen Hochschulen bekannt gegeben. Mit diesem Ereignis erklärt Konstantinos Tsaros, Präsident der Vereinigung der Immobilienmakler von Thessaloniki (SMASTH), den jetzt zu beobachtenden Run auf Studentenwohnungen. Die meisten Interessenten seien demnach auf der Suche nach 40 bis 50 Quadratmeter großen Wohnungen nahe den Universitäten.

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Nirgends wohnt man preiswerter als in Griechenland. Zu diesem Schluss kommt das US-Franchiseunternehmen für Immobilienmakler „RE/MAX“, das in dieser Woche den europäischen Unterkunftsbericht für 2016 veröffentlicht hat. Gleichzeitig konnte sich der griechische Immobilienmarkt nach jahrelanger Entwertung endlich stabilisieren. Gut für die griechische Wirtschaft. Der Beitrag der Immobilienwirtschaft zum Bruttoinlandsprodukt liegt in Hellas laut RE/MAX bei 15,8 Prozent und ist somit an der Spitze unter den 18 untersuchten europäischen Ländern.
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Dienstag, 23. Oktober 2012 16:15

Auf der Suche nach Mietern P

In Griechenland sollen derzeit 300.000 Immobilien leer stehen. Die Besitzer finden einfach keine Mieter dafür. Bei den Büros beträgt der Anteil 65 %, bei den Geschäftsräumen 35 % und bei den Wohnungen 25 %. Entsprechend haben sich die Wartezeiten deutlich erhöht: Während vor der Krise neu angebotene Wohnungen oder Büros im Nu einen Mieter fanden, müssen die Besitzer nun zwischen sechs und fünfzehn Monaten bzw.
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