Premierminister Kyriakos Mitsotakis besucht die UN-Klimakonferenz in Madrid (2.-13. Dezember). Im Vorfeld stellte seine Regierung einen umfangreichen Plan ihrer Energie- und Umweltpolitik vor. Darin bekennt sich Athen zu den internationalen Klimazielen und stellt hohe Investitionssummen für eine schnelle Energiewende und ein nachhaltiges, „grünes“ Wirtschaftswachstum in Aussicht.

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Anlässlich des Weltumwelttages, der am Donnerstag dieser Woche gefeiert wird (5.6.), übte das Griechische Netzwerk der „Naturfreunde“ (Naturefriends Greece) heftige Kritik an der Umweltpolitik der griechischen Regierung. Bereits im Jahre 2012, so das Netzwerk, habe man darauf hingewiesen, dass sich Griechenland „seit Jahren“ in einer „umfassenden Krise“ auf allen Gebieten der Politik, der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Umwelt befinde. In diesem Jahr habe sich die Lebensqualität noch weiter verschlechtert.
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