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Mai 2026 - GRIECHENLAND.NET

Ausmusterung alter Fährschiffe: Tickets werden zunehmend teurer

Fährtickets werden in Griechenland zunehmend teurer. Hintergrund ist die Gesetzeslage, wonach Schiffe, die älter als 30 Jahre sind, verschrottet werden müssen. Die "alten Pötte" werden in aller Regel durch moderne und leistungsfähigere Schiffe ersetzt, die auch wesentlich schneller sind. Im Zuge dieser Investitionen werden die Fahrpreise erhöht bzw. es gibt auf gefragten Linien kaum noch Fahrpreisermäßigungen.
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Neuer Verhaltenskatalog für archäologische Stätten

  • Freigegeben in Kultur
Respekt und entsprechendes Verhalten gegenüber den archäologischen Stätten und antiken Denkmälern fordert der Zentrale Archäologische Rat (KAS). In diesen Tagen segnete der KAS einen neuen Verhaltenskatalog ab, der eine Anzahl von strengen Richtlinien beinhaltet. Verboten ist u. a. das Rauchen und die Mitnahme von Lebensmitteln; jedes Mitführen von Tieren ist - außer es handelt sich um einen Blindenhund - verboten.
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Olympischer Fackelläufer soll Ende Juni die Brücke zum Peloponnes überqueren

Zügig voran gehen die Bauarbeiten an der Hängebrücke zwischen Rio (Peloponnes; bei Patras) und Antirrio (Festlandgriechenland; zwischen Mesolonghi und Navpaktos). Ende Juni werden die Bauarbeiten so weit vorangeschritten sein, dass der Olympische Fackelläufer die 2.883 Meter lange Brücke passieren kann. Die Hängebrücke hat eine Breite von 27,2 Metern, die vier Trägersäulen sind jeweils 227 Meter hoch. Insgesamt werden für das Bauwerk 260.
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Athener Straßen sind nicht ungefährlich

  • Freigegeben in Politik
Griechenland/Athen 13.000 Telefonanrufe sind seit Februar letzten Jahres unter der Telefonnummer 1521 eingegangen, wo man in Griechenland Schlaglöcher und Fahrbahnschäden melden kann. Regionen mit besonders vielen Schlaglöchern im Großraum Athen sind einer Untersuchung der Tageszeitung "Ta Nea" zufolge die Vororte Menidi, Aspropyrgos, Peristeri, Halandri, Nea Smyrni, Kypseli und Piräus. In schlechtem Zustand sind nicht nur Nebenstraßen, sondern auch dreispurige Verkehrsadern wie die Avenuen Vouliagmenis, Mesogion, Irakliou, Ilioupoleos und Dimokratias. Schuld sind in aller Regel die mangelhafte Qualität des Straßenunterbaus und die schlechte Ausführung der Asphaltdecken, vor allem aber auch unkoordinierte Bauarbeiten.
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PASOK-Hoffnungsträger Papandreou macht verlorenen Boden gut

  • Freigegeben in Politik
Deutlich im Aufwind befindet sich die PASOK, nachdem bekannt wurde, dass Geórgios Papandreou das Amt des Parteipräsidenten übernehmen und bei den Parlamentswahlen am 7. März als Spitzenkandidat der Sozialisten antreten wird. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Alco" zufolge, die gestern (12.1.04) in eineer privaten TV-Station veröffentlicht wurde, liegt die PASOK mit 37,4 % in der Wählergunst nur noch 2,3 % hinter der großen Opposition Nea Demokratia (ND), für die 39,7 % ihre Stimme abgeben würden.
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In viereinhalb Stunden mit der Bahn von Athen nach Thessaloniki

Nur noch viereinhalb Stunden werden die Schnellzüge der Griechischen Einsenbahn (OSE) ab Ende Januar für die Strecke Athen - Thessaloniki benötigen. Der größte Teil der zweigleisigen Streckenabschnitte ist bereits fertig gestellt und wurde am Montag (12.1.04) von Premier Kostas Simitis und Transportminister Chrístos Verelís der Öffentlichkeit übergeben. Teilstrecken lassen Geschwindigkeiten bis 250 Stundenkilometer zu.
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Der Wettergott meinte es gut mit Griechenland

  • Freigegeben in Chronik
Zu Jahresbeginn zieht man Bilanz - in den verschiedensten Bereichen. Was die klimatischen Verhältnisse betrifft, kann Griechenland mit 2003 äußerst zufrieden sein. In vielen Staaten Europas war das vergangene Jahr von extremen Wetterbedingungen gekennzeichnet. Für Frankreich oder England war 2003 das wärmste Jahr seit Jahrzehnten. In Griechenland hingegen zeigte sich der Wettergott von seiner guten Seite und die Temperaturverhältnisse können als normal bezeichnet werden.
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Parlamentswahlen am 7. März - Papandreou soll Simitis ablösen

  • Freigegeben in Politik
Parlamentswahlen kündigte Premier Kostas Simitis gestern für den 7. März an. Gleichzeitig gab er bekannt, dass er vom Amt des PASOK-Chefs zurücktritt. Wahrscheinlicher Nachfolger ist Außenminister Georgios Papandreou, der auch als Spitzenkandidat in den Wahlkampf gehen soll. Simitis ist mit fast achtjähriger Amtszeit der Premier mit der längsten durchgängigen Amtszeit in der griechischen Geschichte.
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Griechenlands Straßensystem im Wandel

Nahezu eine Garantie für schnelle Fortbewegung mit dem Pkw in Attika bietet die Attika-Ringstraße ("Attikí Odos"). Diese moderne Umgehungs- und Flughafenzubringerstraße, von der fast das gesamte Streckennetz bereits im September 2003 der Öffentlichkeit übergeben wurden, wird von den Athenern inzwischen gern genutzt. So modern wie sich diese neue Straße mit ihren vielen Tunneln und Brücken präsentiert, so gepfeffert sind aber auch die Maut-Gebühren. Nachdem die Benutzung der "Attikí Odos" ursprünglich 1,80 Euro kostete, wurde der Tarif jetzt auf 2,00 Euro angehoben. Ziel der Betreibergesellschaft ist es, die Maut allmählich bis auf 3,00 Euro hinaufzuschrauben.
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Die Hälfte der Athener bleibt zur Olympiade in der Stadt

  • Freigegeben in Politik
Fast die Hälfte der Athener (48,1 %) zeigt sich entschlossen, während der Olympiade 2004 in der Hauptstadt zu bleiben. 8,1 % erklärten kategorisch, dem Großereignis fernzubleiben (12, 8 % "wahrscheinlich werde ich wegfahren"; 19,0 % "wahrscheinlich werde ich dableiben"). Auf die Frage, wie bedeutend die Olympischen Spiele in Athen sind, antworteten 47,2 % mit "sehr wichtig", 35,1 % mit "ziemlich wichtig", 9,9 % mit "kaum wichtig" und 6,5 % mit "überhaupt nicht wichtig". 85,3 % der Befragten sprachen sich dafür aus, dass die Durchführung der Olympiade im August nicht in den bevorstehenden Wahlkampf einbezogen wird. Auf die Frage, welche unangenehmen Begleiterscheinungen die Olympiade für Griechenland nach sich ziehen könnte, erklärten 24,2 %, dass die hohen Kosten für die Ausrichtung der Spiele die Steuerzahler zu stark belasten würden; 18,5 % befürchten einen Terroranschlag, 17,8 % haben Angst vor einem möglichen Verkehrschaos; 9,7 % gaben an, dass Athen abermals den Nutzen zu Lasten der Provinz des Landes aus der Ausrichtung der Spiele ziehe.
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