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Die westmakedonischen Städte Grevena und Kozani wollen Mitglieder der Unesco-Geoparks werden. Eine entsprechende Entscheidung sollen Gutachter aus Japan und Ungarn treffen, die dieser Tage die Region besuchen. Genannt werden soll dieser Park „Geopark Tithyios“.
Er liegt u. a. am Berg Bourino; hier gibt es sichtbare Spuren der Kollision der afrikanischen mit der eurasischen Kontinentalplatten. In der Gegend Milia bei Grevena wurden zudem versteinerte Fossilien von Mammuts ausgegraben;

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Hoch über Athen thront die Akropolis, eine der bekanntesten Stadtfestungen der Welt und Sinnbild des antiken Griechenlands. Der Komplex befindet sich auf einem 150 Meter hohen Felsplateau, umfasst Tempel, Theater und Paläste und gehört aufgrund seiner historischen Bedeutung zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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Sonne, weiße Häuser und azurblaues Meer. In Griechenland werden Ferienträume wahr. Darüber hinaus begeistert das Land mit Filoxenia, der griechischen Gastfreundschaft, und mediterranem Flair: Antike Ruinen, Essen in gemütlichen Tavernen und traumhafte Strände.
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Die UNESCO und der Internationale Rat für Denkmalpflege haben seit den 80er Jahren den 18. April jedes Jahres zum Internationalen Denkmaltag ernannt.

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Griechenland / Athen. Unter dem Titel „Klimawandel und Herausforderungen für kommende Generationen“ wurde in Athen am gestrigen Dienstag eine hochrangig besetzte internationale Konferenz unter der Schirmherrschaft der UNESCO eröffnet. Teilnehmer sind unter anderem Minister, Parteivertreter und Vertreter internationaler Organisationen. Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis forderte in seiner Eröffnungsrede in der Konzerthalle Megaron Moussikis eine Verstärkung der internationalen  Anstrengungen, politische Interventionen sowie koordinierte Aktionen in Sachen Klimaschutz. Er warnte davor, dass der Schaden ansonsten bald irreversibel sein könnte.
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