Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Tourismus in Griechenland Tagesthema

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Unser Archivfoto (© Griechenland Zeitung / Elisa Hübel) entstand auf der Insel Kos. Unser Archivfoto (© Griechenland Zeitung / Elisa Hübel) entstand auf der Insel Kos.

Die tatsächlichen Auswirkungen, die die Corona-Pandemie auf den griechischen Tourismus haben wird, sind nach wie vor mit einem großen Fragezeichen versehen. Am Donnerstag (9.4.) ließ sich Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis per Videokonferenz mit Verantwortlichen der griechischen Tourismusbranche verbinden.

Das Gespräch wurde vom vermutlichen Verlauf der bevorstehenden Sommersaison dominiert, es ging aber auch um einen Ausblick auf das kommende Jahr. Der Premier stellte fest, dass die Nachwirkungen der Coronakrise auf den griechischen Tourismus sehr stark sein würden. Das Ziel der Regierung sei es, die negativen Folgen der Krise so weit wie möglich zu begrenzen. Besonders wichtig sei es, dass Griechenland während der Pandemie großes Vertrauen geschaffen habe, hob er hervor. Dies könne man nutzen, um eine neue Strategie aufzubauen, um die bevorstehende Sommersaison zu retten und den Grundstein für 2021 zu legen, so der Regierungschef.
Besonderes Augenmerk legte Mitsotakis auf ein gutes Marketing-Programm für den griechischen Tourismus. Dabei lobte er die Arbeit des griechischen Tourismusministeriums in Kooperation mit Google für den Aufbau der Plattform „Greece from home“. Durch diese könnten potenzielle Touristen aus der ganzen Welt den Kontakt zur griechischen Kultur halten. (Griechenland Zeitung / eh) 

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