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Griechenland / Athen. Die Muslime in Griechenland wenden sich an den Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, Hyeronimos, um den Bau einer Moschee und die Anlage eines Friedhofes voranzutreiben. Drei Hektar wurden den Muslimen im Schisto, in der Nähe von Piräus, bereits zugesprochen, damit sie dort den gewünschten Friedhof anlegen können. Der Bau einer Moschee im Stadtteil Votanikos hat bereits begonnen, die Arbeiten schreiten nach Ansicht der moslemischen Gemeinde aber zu langsam voran. Während des Treffens mit dem Erzbischof sollen noch weitere Probleme besprochen werden, die die in Griechenland lebenden Muslime betreffen.
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Griechenland / Athen. Bis Morgen Abend wird der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hyeronimos im Krankenhaus bleiben müssen. Er musste gestern am rechten Fuß operiert werden. Sein für Freitag geplanter Besuch im Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel wird deshalb verschoben. Der Ökumenische Patriarch, Bartholomäus, teilte dem Erzbischof durch ein Telegramm sein Mitgefühl über den Unfall mit und wünschte eine rasche Genesung.
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Griechenland / Athen. Seine Unzufriedenheit über die Einschränkung von öffentlichen Weihnachtsfeierlichkeiten in einigen europäischen Ländern brachte Erzbischof Christodoulos zum Ausdruck. „In London und in Italien", so stellte er fest, „haben die Behörden beschlossen, öffentliche Veranstaltungen abzusagen, damit die moslemischen Einwanderer nicht gestört werden." Er hoffe, „dass ein solcher Tag nicht auch in unserer Heimat kommt, und dass wir nicht genötigt sind, uns im eigenen Haus zu verstecken, weil wir Christen sind.
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USA/ New York. Vom UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon wurde am Donnerstag der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., empfangen. In Begleitung des Patriarchen befanden sich der Erzbischof von Amerika, Dimitrios, und der griechische Botschafter Anastassis Mitsialis. Gesprächsthema war u.
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Griechenland / Athen / WASHINGTON. Der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Amerika, Demetrios, führte am Montag ein 50-minütiges Gespräch mit der Außenministerin der Vereinigten Staaten, Hillary Clinton. Im Mittelpunkt standen dabei die Zypernfrage, die ungelöste Namensfrage mit der Früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) sowie die Wiedereröffnung der Theologischen Schule von Chalki. Dieses orthodoxe Priesterseminar wurde von der Türkei Anfang der 70er Jahre geschlossen. Die USA hatten sich wiederholt für die Wiedereröffnung dieser Einrichtung eingesetzt.
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