Die Situation an der nordgriechischen Grenze zur Türkei ist noch immer angespannt, obwohl viele Immigranten die Region inzwischen verlassen haben. An diesem Wochenende gab es erneut Versuche auf der türkischen Seite, den Grenzzaun zu durchbrechen, um auf griechisches Territorium zu gelangen.

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Am nordgriechischen Grenzfluss Evros ist auch am heutigen Mittwoch (4.3.) die Lage äußerst angespannt. Asylsuchende und Immigranten attackieren die Einheiten der griechischen Polizei von der Pufferzone zwischen der griechischen und der türkischen Grenze aus mit Steinen oder Reizstoffen; die Ordnungshüter reagieren darauf mit dem Einsatz von Tränengas.

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Athen ist sichtlich darum bemüht, den Zustrom von Asylsuchenden und Immigranten einzudämmen. Im Mittelpunkt steht vor allem der Evros-Fluss (türkisch: Meric) in Nordgriechenland.

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siehe dazu auch folgenden BeitragDie Lage am Grenzübergang Idomeni zwischen Griechenland und der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) wird immer angespannter. Am Freitagmorgen kam es zum wiederholten Mal zu Auseinandersetzungen zwischen Migranten und der Polizei des Nachbarlandes. Erstere versuchten, ohne Genehmigung die Grenze zu passieren. Daran wurden sie von Kräften der FYROM-Polizei gehindert. Als Protest warfen die Flüchtlinge Steine auf die Beamten. Die griechische Polizei versuchte ihrerseits, die Migranten auf griechisches Territorium abzudrängen.

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Der Bau eines Grenzzauns durch die Behörden der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien(FYROM) hat am Grenzübergang von Idomeni zu Protesten von Flüchtlingen geführt. Ein Marokkaner erlitt am Samstag einen Stromschlag.

Am Sonntag und am heutigen Montag herrschte in Idomeni gespannte Ruhe. Am Vortag war es jedoch zu Spannungen zwischen Flüchtlingen und der Polizei der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) gekommen, die dort seit Freitagmorgen die Errichtung eines Metallzaunes bewacht. Die Behörden des Nachbarlandes wollen damit den Zustrom auf ihr Territorium besser kontrollieren. Seit vorletztem Donnerstag lässt Skopje nur noch Flüchtlinge aus Syrien, Irak und Afghanistan ins Land. Alle übrigen werden als Wirtschaftsflüchtlinge abgewiesen. Hunderte Menschen sitzen bei bitterer Kälte im Niemandsland zwischen Griechenland und der FYROM fest.

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