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Bis 15.00 Uhr hat am heutigen Donnerstag das Personal öffentlicher Krankenhäuser und des Rettungsdienstes (EKAV) die Arbeit niedergelegt. Zudem führten sie heute Vormittag eine Demonstration im Athener Zentrum durch. Der Protestmarsch führte vom Mavilli-Platz bis vor das Parlament. Gefordert wurden die Beendigung der Finanzkürzungen in der öffentlichen Gesundheit im Allgemeinen und im Besonderen ein Stopp weiterer Gehaltskürzungen sowie ein Verzicht auf die Zusammenlegung öffentlicher Krankenhäuser.
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Dienstag, 26. Oktober 2010 16:16

Lehrer beraten über Arbeitsniederlegungen P

Griechenland / Athen. Die Lehrer des Landes werden am morgigen Mittwoch darüber beraten, ob sie im November Arbeitsniederlegungen durchführen werden oder nicht. Sie beschweren sich vor allem gegen die niedrigen Löhne der Grundschullehrer und allgemein über Probleme im Sekundarschulbereich. Bildungsministerin Anna Diamantopoulou konnte nach einem Treffen mit dem Verband der Lehrer zwar keine Lohnerhöhung zusagen. Sie betonte aber, dass sie sich dafür einsetzen wolle, dass das Aushilfspersonal noch im November ausstehende Löhne erhalten werde.
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Griechenland/Athen. Zwei Protestkundgebungen fanden heute im Rahmen des 24-Stündigen Streiks der Angestellten im öffentlichen Dienst (ADEDY) in Athen statt. Die Mitglieder der ADEDY hatten eine Protestkundgebung vor dem Athener Klafthomos Platz organisiert und marschierten anschließend vor das Wirtschaftsministerium. Am Streik beteiligen sich auch die Angestellten in öffentlichen Krankenhäusern in ganz Griechenland und des Rettungsdienstes EKAV, Lehrer, Angestellte in den Ministerien, Finanzämtern sowie Mitarbeiter der Versicherungskassen und der kommunalen Selbstverwaltung (OTA). Mitglieder der der Kommunistischen Partei Griechenlands nahe stehenden Gewerkschaft PAME führten heute Morgen eine Protestkundgebung Richtung Parlament durch.
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In Athen und Thessaloniki finden heute Protestkundgebungen von Schülern, Lehrern und Studenten statt. Ihr Anliegen ist vor allem die bessere Finanzierung der Bildung. Um 12 Uhr trafen sich Lehrer in Athen vor dem Parlament. In der gleichen Zeit führten Schüler Protestkundgebungen von den Propyläen durch. Anschließend zogen sie vor das Denkmal des Unbekannten Soldaten am Syntagma Platz.
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Das erste Vielsprachigkeitsfest findet ab dem morgigen Freitag (7. Juni) und bis Sonntag, den 9. Juni, in Thessaloniki statt. Organisiert wird diese Veranstaltung in der Nordgriechischen Metropole von 80 Kulturträgern, Schulen, ausländischen Instituten und Nichtregierungsorganisationen. Ziel ist es, den Rassismus und negative Vorurteile zu bekämpfen.
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