Herzprobleme scheint der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos, zu haben. Der ehemalige Siemens-Chef befindet sich Informationen der griechischen Presse zufolge seit Samstag in Krankenhaus des Gefängnisses in München. Sein Gesundheitszustand weise jedoch keine ernsthaften Gefährdungen auf. In zwei Wochen soll entschieden werden, ob Christoforakos den griechischen Behörden übergeben oder in Deutschland vor Gericht gestellt wird.
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Griechenland / Athen. In den Prozessakten der Staatsanwaltschaft München gebe es „starke Hinweise" darauf, dass die beiden Großparteien in Griechenland 1.376.000 Euro von der Firma Siemens erhalten hätten. Das berichtet die griechische Tageszeitung „Kathimerini" in ihrer heutigen Ausgabe.
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Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni wird am morgigen Samstag in München eine Podiumsdiskussion zum Schwerpunktthema „Energie" leiten. Die Diskussion findet im Rahmen der Sicherheitskonferenz statt, die heute in der bayerischen Hauptstadt eröffnet wird. Teilnehmer sind außer Bakojanni auch der britische Außenminister David Miliband, die ukrainische Premierministerin Julija Tymoschenko, der US-Senator John McCaine und der stellvertretende russische Regierungschef Sergej Iwanow. In München sind außerdem Treffen der griechischen Ministerin mit ihren Amtskollegen aus Bulgarien, Rumänien sowie mit dem amerikanischen Gesandten für Afghanistan und Pakistan, Richard Holbrooke, geplant.
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