Für die kommenden zwei Wochen bleiben Theater, Kinosäle und Veranstaltungsorte geschlossen. Das gab das griechische Kulturministerium am Donnerstag (12.3.) bekannt.

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Am Freitag (16.3) hat das Lehrpersonal öffentlicher Schulen eine Protestkundgebung vor dem Bildungsministerium durchgeführt. Als Zeichen der Solidarität haben sich Kollegen aus dem privaten Schulwesen sowie Studenten an der Demo beteiligt. Die Lehrer fordern die Verbeamtung von Kollegen, die bisher mit Zeitverträgen tätig sind, sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen Ersatzlehrkräfte.

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Das griechische Bildungsministerium hat mit einem Beschluss für Furore gesorgt, wonach Auslandsreisen von Schülergruppen in den meisten Fällen untersagt wurden. Dies gilt auch für bereits genehmigte Reiseprogramme.

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Das griechische Bildungsministerium protestiert gegen die Verurteilung von drei Schülern von der Insel Kreta. Die 14 bis 15jährigen haben im vergangenen September eine Besetzung ihrer Schule organisiert, um damit ihren Forderungen Gehör zu verschaffen. Ein Gericht in der Stadt Rethymnon hat nun beschlossen, dass die drei in ihren Schulferien täglich vier Stunden gemeinnützige Arbeit leisten müssen: insgesamt 80 Stunden.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Dienstag im Bildungsministerium eine Rede gehalten. Er hat erklärt, dass es zu den Zielen seiner Regierung gehöre, den Bildungsbereich zu reformieren. Dies werde etwa drei Jahre in Anspruch nehmen. Was die Kindergärten und Grundschulen betrifft, so soll die obligatorische Vorschule auf zwei Jahre erweitert werden: „Kein Kind, das älter als vier Jahre ist, wird (…) ausgeschlossen“, sagte er. Das gelte für das ganze Land – „und auch für das entlegenste Dorf“. Das bedeutet in der Praxis, dass die Schulpflicht auf 14 Jahre ausgedehnt wird, kommentieren Beobachter.

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