Der Ministerrat hat am Mittwoch seine erste Sitzung durchgeführt. Premierminister Kyriakos Mitsotakis erinnerte die 50 Mitglieder seines Kabinettes daran, dass die Heimat an erster Stelle stehe. Jeder in der Regierungsriege erhielt zudem eine Mappe, in der die Ziele der einzelnen Ministerien sowie anstehende Aufgaben aufgelistet wurden. Mitsotakis erinnerte daran, dass es sein Wunsch sei, dass die Regierung wie eine gut koordinierte Maschine funktioniere.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras gewährt im Vorfeld der in diesem Jahr stattfindenden Wahlen weitere finanzielle Zugeständnisse an sozial Bedürftige. Nun wurden 300 Millionen Euro im Budget für Wohnungszuschüsse vorgesehen. Das hat Tsipras am Mittwoch während eines Treffens seines Ministerrates festgestellt. Davon profitieren sollen 260.000 Haushalte bzw. 667.000 Personen.

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Eine Bilanz seiner Regierungsarbeit hat Ministerpräsident Alexis Tsipras am Mittwoch während eines Treffens des Ministerrates gegeben.

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Außenminister Nikos Kotzias hat am Mittwochnachmittag (17.10.) sein Amt niedergelegt. Ministerpräsident Alexis Tsipras nahm den Rücktritt an. Das Außenministerium will der Premier bis zur endgültigen Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) nun selbst leiten. Tsipras hat sich bei seinem aus dem Amt geschiedenen Außenminister für dessen Arbeit für die Regierung und das Land während der letzten dreieinhalb Jahre bedankt.

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Zum ersten Mal in diesem Jahr hat am Montag der griechische Ministerrat getagt. Den Vorsitz führte Premier Alexis Tsipras. Die Gespräche wurden von einer Gesetzesnovelle dominiert, die am heutigen Dienstag (9.1.) dem Parlament übergeben wird. Auf 600 Seiten ist u. a. vorgesehen, dass die Ausrufung von Streiks erschwert wird. Künftig ist dafür eine Urabstimmung der Gewerkschaftsmitglieder nötig. Zudem sollen Versteigerungen des Immobilienbesitzes überschuldeter Kreditnehmer vereinfacht bzw. erweitert werden. Auch die Privatisierungen von Staatseigentum steht auf der To-do-Liste: Jetzt kommen Einheiten des staatlichen Energiegiganten DEI unter den Hammer. Solche Maßnahmen dürften den meisten Parlamentariern des Bündnisses der Radikalen Linken (SYRIZA), deren Parteichef Tsipras ist, ein Dorn im Auge sein. Um ihnen die Lage zu erklären, findet heute eine Fraktionssitzung statt.

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