COCO-MAT ist ein griechisches Unternehmen aus Xanthi im Norden Griechenlands, das 1989 gegründet wurde. Es produziert innovative Schlafprodukte, wie Bettsysteme, Bett-Matratzen, Matratzen, Kissen und andere Wohn-Accessoires.
Dabei setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Arbeiten. In der firmeneigenen Fabrik wird deshalb nach traditionellen Zimmerei-Methoden gearbeitet, mit nahezu neutraler Klimabilanz und einer Recyclingrate von fast 96 %.
Das ursprünglich kleine Familienunternehmen hat es geschafft, weltweit in verschiedene Länder zu expandieren, u. a. in die USA, China, Frankreich, Spanien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Insgesamt ist es weltweit in 15 Ländern mit 100 Verkaufsstellen vertreten. Im April erfolgte die achte Geschäftseröffnung in Deutschland, im Zentrum von München. Die Geschäfte sind außerdem Veranstaltungsort für viele interkulturelle Veranstaltungen und exklusiver Verkaufspunkt von aus Eiche hergestellten Holzfahrrädern. (GZkas)

Das Foto (© COCO-MAT) zeigt den Eingang zum neu eröffneten Geschäft in der Brienner Straße 7 in München.

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Bis zum Sonntag, dem 23. November, findet in München die 28. Griechische Filmwoche statt. Begonnen hat sie am vergangenen Freitag. Gezeigt werden mehr als 20 Filme aus Griechenland. Die Griechenland Zeitung sprach mit der Leiterin der griechischen Filmwoche München Amalia Antoniadou.

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Das Oberlandesgericht (OLG) München hat in zweiter Instanz die Rückgabe von 173 aus Kirchen und Klöstern im besetzten Nordzypern geraubten Kunstwerken beschlossen. Sie waren bereits 1997 in der Münchner Wohnung des türkischen Hehlers Aydin Dikmen sichergestellt worden. Der zyprische Staat und die Kirche hatten umgehend auf Rückgabe geklagt und nach einem sechs Jahre dauernden Verfahren im September 2010 Recht bekommen. Dikmens Anwälte legten anschließend Berufung ein, die jetzt vom OLG abgewiesen wurde. Lediglich über 41 prähistorische Artefakte müsse noch befunden werden, hieß es in München.
Freigegeben in Politik
Griechenland/ Athen. Angesichts des Wettlaufes um die ausländischen Touristen läuten bei den Verantwortlichen für den griechischen Fremdenverkehr die Alarmglocken. Derzeit scheinen bis auf wenige Ausnahmen alle wichtigen Destinationen Einbußen bei den Buchungen zu registrieren. Als Reaktion darauf wurden die Hotelpreise bis zu 20 Prozent gesenkt. Der neue Staatssekretär im Kulturministerium, zuständig für den Tourismus, Jorgos Nikitiadis, reist am morgigen Mittwoch nach Frankfurt und plant danach Besuche in München und Stuttgart.
Freigegeben in Tourismus
Die griechische Ministerpräsident Antonis Samaras wird am kommenden Sonntag München einen offiziellen Besuch abstatten. Hier wird er sich mit dem Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern Horst Seehofer treffen. Ziel ist es u. a., die Beziehungen zwischen Griechenland und Bayern zu stärken.
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