Bis zum Sonntag, dem 23. November, findet in München die 28. Griechische Filmwoche statt. Begonnen hat sie am vergangenen Freitag. Gezeigt werden mehr als 20 Filme aus Griechenland. Die Griechenland Zeitung sprach mit der Leiterin der griechischen Filmwoche München Amalia Antoniadou.

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Das Oberlandesgericht (OLG) München hat in zweiter Instanz die Rückgabe von 173 aus Kirchen und Klöstern im besetzten Nordzypern geraubten Kunstwerken beschlossen. Sie waren bereits 1997 in der Münchner Wohnung des türkischen Hehlers Aydin Dikmen sichergestellt worden. Der zyprische Staat und die Kirche hatten umgehend auf Rückgabe geklagt und nach einem sechs Jahre dauernden Verfahren im September 2010 Recht bekommen. Dikmens Anwälte legten anschließend Berufung ein, die jetzt vom OLG abgewiesen wurde. Lediglich über 41 prähistorische Artefakte müsse noch befunden werden, hieß es in München.
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Griechenland/ Athen. Angesichts des Wettlaufes um die ausländischen Touristen läuten bei den Verantwortlichen für den griechischen Fremdenverkehr die Alarmglocken. Derzeit scheinen bis auf wenige Ausnahmen alle wichtigen Destinationen Einbußen bei den Buchungen zu registrieren. Als Reaktion darauf wurden die Hotelpreise bis zu 20 Prozent gesenkt. Der neue Staatssekretär im Kulturministerium, zuständig für den Tourismus, Jorgos Nikitiadis, reist am morgigen Mittwoch nach Frankfurt und plant danach Besuche in München und Stuttgart.
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Die griechische Ministerpräsident Antonis Samaras wird am kommenden Sonntag München einen offiziellen Besuch abstatten. Hier wird er sich mit dem Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern Horst Seehofer treffen. Ziel ist es u. a., die Beziehungen zwischen Griechenland und Bayern zu stärken.
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Berlin / Athen. Die Auslieferung des früheren Siemens-Managers Michalis Christoforakos nach Griechenland wurde am Montag per Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichtes abermals gestoppt. In der Begründung heißt es, dass das Recht eines deutschen Staatsbürgers auf Auslieferungsschutz nicht willkürlich verletzt werden dürfe. Christoforakos, der sowohl die griechische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, war im Juli in Oberbayern verhaftet worden.
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