In der Nacht von Sonntag auf Montag (7.1.) ist um 3.30 Uhr ein Anschlag auf die Botschaft der USA in Athen verübt worden.

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Am Sonntag hat die anarchistische Gruppierung „Rouvikonas“ einen Anschlag auf die kanadische Botschaft in Athen verübt; es wurde niemand verletzt. Regierung und Opposition haben den Vorfall verurteilt. Doch die Opposition wirft der Regierung politische Nähe zu den Aktivisten aus dem autonomen Lager vor.

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Mitglieder der anarchistischen Gruppierung „Rouvikonas“, zu Deutsch: „Rubikon“, haben seit voriger Woche einen Raum der philosophischen Abteilung der Kapodistrischen Universität Athen besetzt. Hier wollen sie jeden Mittwoch interessierte Studenten über ihre Aktionen informieren.

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Für eine politische Kontroverse sorgte am Dienstag eine Aktion der anarchistischen Gruppierung Rouvikonas (zu Deutsch: Rubikon) in Athen. Drei ihrer Mitglieder konnten in der Nacht bis in den Hof des Außenministeriums im Zentrum der griechischen Hauptstadt vordringen. Hier haben sie eine Tasche hinterlassen. In dieser hatten sie eine Fahne Palästinas sowie Fotos transportiert. In einer Mitteilung bezeichneten sie diese Aktion als einen „Solidaritätsakt“ mit Palästina.

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Möglicherweise federführende Mitglieder der linksradikalen Gruppierung „Rouvikonas“ wurden am Montagmorgen festgenommen. Anlass für das Vorgehen der Polizei war das unbefugte Eindringen von rund 30 Personen auf das Gelände des Ministeriums zum Bürgerschutz in Athen. Sie haben auf Flugblättern ihre Solidarität mit dem Terroristen Dimitris Koufontinas zum Ausdruck gebracht, der sich seit Ende Mai im Hungerstreik befindet, um einen Hafturlaub durchzusetzen. Der Ex-Terrorist war führendes Mitglied der berüchtigten Terrorgruppe „17. November“.

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