Darin waren sich Regierung und Opposition einig: Es war „ein Schlag gegen die Demokratie“. Anlass war ein Terroranschlag auf die Büros des Fernsehsenders Skai und die Tageszeitung Kathimerini. Der Sprengsatz detonierte zu nächtlicher Stunde um 2.37 Uhr; er bestand aus etwa zehn Kilo Sprengstoff. Deponiert worden war die Bombe in einem Rucksack etwa sieben Meter vom Eingang des Gebäudes im Athener Vorort Faliron. Durch die Explosion entstanden Sachschäden an der Fassade sowie im Inneren des Gebäudes; es wurde niemand verletzt.

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Drei der vier Gewinner einer Auktion für landesweite Fernsehlizenz hinterlegten am Montag die erste dafür zu zahlende Rate. Einer der ausgewählten Kandidaten, der Bauunternehmer Christos Kalogritsas, ersuchte um einen zweitägigen Aufschub, der ihm aber nicht gewährt wurde.

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Nach einer fast dreitägigen Auktion sind in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Besitzer von vier privaten  festgelegt worden. Sie verfügen nun über landesweite Sendrechte für allgemeine Inhalte.
Am günstigsten erhielt der Fernsehsender SKAI von Jannis Alafouzos den Zuschlag. Er ersteigerte seine Lizenz für 43,6 Millionen Euro. Ebenfalls glücklicher Besitzer ist der Unternehmer Kalogritsas, der allerdings schon 52,6 Millionen Euro hinlegen muss. Noch teurer wurde der Zuschlag für den Sender Alter (73,9 Millionen Euro). Am tiefsten muss ANT1 mit 75,9 Millionen Euro in die Tasche greifen, um weiterhin empfangen werden zu können. Insgesamt erhält die öffentliche Hand des Landes damit 246 Mio. Euro.

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Unter erheblichen politischen Spannungen und mit großer Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit begann am Dienstagmorgen die Versteigerung von vier landesweiten TV-Lizenzen. Nachdem bereits im Vorfeld gesiebt worden war, durften schließlich acht Bewerber antreten; der Fernsehsender Epsilon (E) des Unternehmers Philippos Vryonis war in letzter Minute ausgeschlossen worden, weil die Beibringung der geforderten Garantien in Höhe von drei Millionen Euro nicht den Auflagen entsprach.

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Mehr als die Hälfte der Griechen (55,5 %) wollen um jeden Preis am Euro festhalten, selbst wenn dies mit einem weiteren Sparprogramm (Memorandum) verbunden sein sollte. Etwas mehr als ein Drittel (35 %) würden in diesem Fall die Rückkehr zur Drachme bevorzugen. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der Universität Makedonien für den Fernsehsender Skai.

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