Griechische Sportfans können sich nach dem vergangenen Wochenende gleich über zwei beachtliche Erfolge freuen: Mit dem inzwischen zweiten Turniersieg bei einem ATP-Turnier, diesmal in Marseille, kann der nur 20 Jahre junge griechische Tennisspieler Stefanos Tsitsipas auf einen baldigen Platz in der Top 10 der ATP Rangliste hoffen.

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Umtost von der Euphorie des heimischen Publikums in der kretischen Stadt Heraklion gingen die griechischen U20-Basketballer als neue Europameister vom Feld. Mit einem verdienten 65:56-Sieg gegen die israelische Auswahl konnten sich die jungen Gastgeber nach 2002 und 2009 zum dritten Mal zum europäischen Primus krönen.
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Am Samstag werden die Brüder Giannis und Thanassis Antetokounmpo, die beide schon den Sprung über den Teich in die US-Basketballliga NBA schafften, im Athener Onassis-Kulturzentrum (OCK) mit dem Publikum sprechen.
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Die Olympische Sporthalle Athens wird nach der griechischen Basketballlegende Nikos Galis benannt. Das hat am Montag Sportminister Stavros Kontonis dem ehemaligen Basketballer persönlich mitgeteilt. Galis bedankte sich für diese Geste: „Es ist sowohl eine Ehre für mich, als auch für meine Mitspieler aus jener Zeit“, sagte er. Er fügte hinzu: „Ich denke, wir haben viel für die Jugend und die griechische Gesellschaft geleistet.“ Kontonis stellte seinerseits fest, dass Galis „das Fundament für das hohe Niveau des griechischen Basketballs der vergangenen 30 Jahre gelegt hat“. Galis wird sich demnächst auch mit Ministerpräsident Alexis Tsipras treffen.

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Montag, 07. Oktober 2013 14:01

Olympiakos „Weltmeister“ im Basketball

Am Sonntag gewann die Basketballmannschaft von Olympiakos Piräus in Brasilien den Intercontinental Cup gegen den Gewinner der „FIBA Americas League“, Pinheiros Sky,  mit 86:69. Nach ihrem Sieg im Hinspiel vom Freitag (70:81) hätte das griechische Team mit bis zu zehn Punkten Rückstand verlieren können, ohne den Titel einzubüßen. Die Hafenstädter gaben sich aber keine Blöße. Über die gesamte Zeit Spiel bestimmend zeigte Olympikos gerade im dritten und vierten Viertel eine klare Siegermentalität und führte zwischendurch sogar mit 14 Punkten Vorsprung (56:42). Trainer Jorgios Bartzokas bedankte sich hinterher bei all den griechischen Fans, die mit nach Brasilien gereist waren, um seine Mannschaft zu unterstützen.
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