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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Naher Osten

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron reist Ende dieser Woche nach Athen. Im Mittelpunkt stehen sicherheitspolitische Fragen, die Lage im Nahen Osten sowie eine engere Verteidigungskooperation. Zugleich wollen beide Länder ihre Rolle in Europa stärken – auch der Schutz Minderjähriger vor Gefahren im Internet steht auf der Gesprächsagenda.

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Rund neun von zehn Griechen fürchten, dass der Krieg im Iran Auswirkungen auf die Wirtschaft Griechenlands haben könnte. Die Mehrheit sorgt sich zudem um die Sicherheit des Landes. Gleichzeitig wird die militärische Unterstützung Zyperns positiv bewertet, besonders von den über 60-Jährigen mit lebendiger Erinnerung an die Invasion im Jahre 1974.

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Beim trilateralen Treffen in Paphos haben Griechenland, Zypern und Frankreich angesichts der angespannten Lage im östlichen Mittelmeer ihre Zusammenarbeit bekräftigt. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis erklärte, Zypern werde „nicht und niemals allein sein“.

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Inmitten wachsender Spannungen im Nahen Osten demonstrieren Athen und Nikosia Geschlossenheit. Griechenlands Verteidigungsminister Nikos Dendias bekräftigte bei einem Besuch in der zyprischen Hauptstadt die strategische Partnerschaft beider Länder.

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„Die Beziehungen zwischen Griechenland und den USA sind gegenwärtig auf dem höchstmöglichen Niveau.“ Diese Einschätzung vertrat Außenminister Jorgos Gerapetritis in Washington während eines knapp einstündigen Treffens mit seinem Amtskollegen Marco Rubio.

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