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Freitag, 08. Januar 2021 10:20

Frühlingstemperaturen im Winter

Am heutigen Freitag (8.1.) überwiegt Bewölkung, und der Südwind hält die Temperaturen auf einem für diese Jahreszeit hohen Niveau. Mit Regen rechnet der Griechische Wetterdienst EMY nur im Norden und Westen. Auch am Wochenende wird es immer wieder zu lokalen Niederschlägen kommen. Betroffen davon sind Regionen im Westen sowie Makedonien und Thrakien, die ostägäischen Inseln und am Sonntag auch Thessalien und die Sporaden. Die Temperaturen klettern auf Tageshöchstwerte von bis zu 23° C (Euböa), am Samstag und Sonntag sogar auf 25° C (Nordkreta). Die Wetterkonstellation begünstigt auch den Transport von Sand aus der Sahara zum zentralen Festland und in die südliche Landeshälfte. Die Meerestemperaturen liegen immer noch zwischen 16 (Norden) und 20° C Süden).

Attika (Athen/Piräus): Leichte Bewölkung, die sich zeitweise verdichtet; Höchsttemperaturen 9 bis 18° C.

Nordgriechenland (Thessaloniki): Leichte bis stärkere Bewölkung; lokale Regenfälle können in der Mithauptstadt nicht ausgeschlossen werden. Dasselbe gilt für die gesamten Regionen Makedonien und Thrakien. Die Tageshöchstwerte bewegen sich zwischen 8 und 18° C.

Mittelgriechenland: Bewölkt, hin und wieder lokale Niederschläge. Kurzzeitig Aufhellungen im Nordosten. Tageshöchstwerte 6 bis 18° C.

Peloponnes: Meist bewölkt, nur wenige sonnige Abschnitte. Tageshöchstwerte 19 bis 23° C.

Ionische Inseln: Ganztags bewölkt, lokale Regenfälle erwartet EMY bis Mittag und dann wieder am späten Abend. Höchstwerte um die 20° C.

Ägäis: Die Bewölkung verdichtet sich zum Abend hin; im Norden der Ägäis kann es leicht regnen. Die Winde aus Süd bzw. Südwest erreichen Stärken bis zu 8. Tageshöchstwerte 11 bis 20° C.

(Griechenland Zeitung / rs)

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Mittwoch, 12. Mai 2010 17:35

Sahara-Sand am Himmel über Griechenland

Griechenland / Athen. Über Griechenland hat sich erneut Sandwolke gelegt. Nach Angaben von Experten wird sich der aus der Sahara stammende Sand bis zum Wochenende in der Atmosphäre halten. Wie der Physikprofessor Jorgos Kallos gegenüber der Tageszeitung „Ta Nea“ erklärte, werde die Menge des Sandes groß sein, aber keine gravierenden Probleme verursachen. Es handelt sich um ein für diese Jahreszeit übliches Phänomen.
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