Die Bauaktivität in Griechenland hat seit Anfang des Jahres einen erwähnenswerten Aufschwung genommen. In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden 7,8 % mehr Baugenehmigungen als im Vergleichszeitraum 2017 vergeben. Gebaut wurden zwischen Januar und Juni 17,3 % mehr Fläche und 15,5 % mehr Volumen bzw. Brutto-Rauminhalt.

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Griechenland. Die Bautätigkeit in Griechenland sank im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 32,24 %. Der August stellt damit den absoluten Tiefpunkt in dieser Branche in den letzten fünf Jahren dar. Wie die Ingenieurskammer Griechenlands (TEI) am Donnerstag außerdem bekannt gab, sind die Einnahmen aus Projektstudien sowie Bauinspektionen im Juni um 12,19 % und im Juli um 14,01 % gesunken. Steuerbelastungen, fehlende Kredite und mangelnde Wachstumspolitik hätten dem TEI-Präsidenten Jannis Alavanos zufolge diesen „tragischen Kurs“ im Bausektor verursacht.
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Griechenland / Athen. Das griechische Statistikamt teilte am Montag mit, dass im August im Baugewerbe ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen war. Im Vergleich zum letzten Jahr fiel die Rate um 40,6 Prozent. Besonders in den Regionen der nördlichen Ägäis, in Attika und im Westen Makedoniens war dieser Rückgang deutlich zu spüren. Auch die Erteilung von Baugenehmigungen nahm ab.
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Griechenland / Athen Die private und öffentliche Bautätigkeit erfuhr im Juli einen weiteren Rückgang. Das Volumen aller in diesem Monat genehmigter Bauprojekte belief sich in diesem Monat auf 5.564 Kubikmeter, 27% weniger als im Juli von 2008. Seit dem Anfang des Jahres ging die Bautätigkeit damit um 29% auf 28.537 Kubikmeter zurück.
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