Der Europäischen Kommission zufolge setzt Covid-19 der griechischen Konjunktur mehr zu als den meisten anderen europäischen Ländern. Den Prognosen der EU-Volkswirte zufolge wird Griechenlands Bruttoinlandsprodukt (BIP) heuer um 9,7 % einbrechen – weit mehr als der Wert von 7,75 %, um den das BIP der Eurozone als Ganzes abnehmen soll.

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Im Bericht zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit („Global Competitiveness Report“) verbessert sich Griechenland zwar um 0,5 Punkte (62,6 von 100 möglichen), fällt aber um zwei Plätze ab: auf Rang 59 von 141.

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Die Hälfte der griechischen Bevölkerung (51 %) ist wegen der angespannten finanziellen Lage nicht imstande, sich einen einwöchigen Urlaub außer Landes zu leisten. Griechenland gehört damit zu den Ländern in der EU, die zwar beliebte Urlaubsdestinationen sind, deren Einwohnern es jedoch an Finanzkraft fehlt, um selbst Auslandsreisen zu unternehmen.

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Die Arbeitslosenrate in Griechenland ist im April auf 17,6 % gesunken.

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Die Statistik hat es nun klar bewiesen: Die meisten Griechen heißen Jorgos (8,8) bzw. Maria (8,3 %).

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