Eine schlechte Nachricht vermittelte der Gouverneur der Bank von Griechenland, Jannis Stournaras, am Dienstag. Während einer Veranstaltung zum Thema „Investitionen“ vertrat er die Ansicht, dass das mit den internationalen Geldgebern vereinbarte Ziel, einen Primärüberschuss (vor Zinszahlungen) in Höhe von 3,5 Prozent zu erreichen, in diesem Jahr verfehlt werde. Auf Basis der vorliegenden Zahlen bezifferte der Zentralbanker diesen Überschuss auf lediglich 2,9 Prozent, was einem Haushaltsloch von 1,1 bis 1,2 Mrd. Euro entspreche. Verantwortlich dafür seien finanzielle Maßnahmen, die die Regierung am 15. Mai durch das Parlament gebracht hatte. Beinhaltet sind etwa die Auszahlung einer dreizehnten Rente sowie die Senkung der Mehrwertsteuer in verschiedenen Bereichen. Eine ähnliche Einschätzung hatte zuvor bereits die EU-Kommission zum Ausdruck gebracht. (Griechenland Zeitung / jh)

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Donnerstag, 28. Februar 2019 10:57

Griechenlands Reeder geben etwas vom Kuchen ab TT

Griechenlands Reeder werden künftig einen größeren finanziellen Beitrag zur Überwindung der Krise in ihrer Heimat leisten als bisher. Das vereinbarte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Mittwoch mit dem Vorsitzenden der Vereinigung der griechischen Reeder, Theodoros Beniamis.

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Dienstag, 20. November 2018 10:40

Die Opfer der Wirtschaftskrise in Griechenland TT

Die Arbeitnehmer wurden von der Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre stärker getroffen als die Rentner. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der unabhängigen Organisation DiaNEOsis.

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Der frühere Ministerpräsident Kostas Simitis (1996-2004) von der sozialistischen PASOK scheint ins Schussfeld von Ermittlern zu geraten.

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Um sicherzustellen, dass in Restaurants unwissentlich keine minderwertigen Öle angeboten werden, dürften diese seit Januar 2018 eigentlich nicht mehr in Mehrwegbehältern serviert werden.

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