In den ersten sechs Monaten 2019 haben griechische Flughäfen 5,3 % mehr Fluggäste willkommen geheißen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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Ab dem heutigen 2. Juli starten die ersten Direktflüge der Fluggesellschaft Ellinair von Chania auf Kreta nach Thessaloniki.

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Diesen Sommer bietet die Lufthansa Direktflüge zu den griechischen Inseln Korfu, Santorin und Kreta an. Startpunkt dieser Urlaubsdestinationen ist der Flughafen München. Damit weitet die Lufthansa ihr bereits bestehendes Angebot an Flugverbindungen nach Griechenland aus.

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Am morgigen Donnerstag (7.4.) wird wegen eines Streiks der Fluglotsen von 0 Uhr Ortszeit (23 Uhr MESZ, Mittwoch) bis 24 Uhr Ortszeit (23Uhr MESZ, Donnerstag) der Flugverkehr in Griechenland nahezu lahm gelegt werden. Die Lotsen schließen sich mit dieser Aktion dem Generalstreik der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY) an. Der Ausstand richtet sich gegen eine geplante Rentenreform, die für die Arbeitnehmer weitere Einschnitte mit sich bringen wird. In einer Pressemitteilung spricht der Verband der Vereinigungen der Zivilluftfahrt (OSYPA) von einer „Demolierung des Sozialversicherungssystems“, Gleichzeitig prangert er den „Ausverkauf der staatlichen Flughäfen“ an – ein Seitenhieb gegen die Privatisierung von 14 griechischen  Regionalflughäfen, die kürzlich von einem deutsch-griechischen Konsortium unter der Federführung von Fraport (Frankfurt Airport) übernommen wurden. Vom Streik am Donnerstag nicht betroffen sind u. a. Militärmaschinen, Flugzeuge, die hochrangige Politiker transportieren, sowie Krankenflüge. Streiken werden am Donnerstag u. a. auch die Journalisten des Landes. (GZkas, Foto: © Eurokinissi)

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Der für das verlängerte griechische Pfingstwochenende angekündigte Streik der Fluglotsen wurde abgesagt. Dieser Beschluss wurde heute Nachmittag nach einem Treffen von Vertretern des Verbandes der Zivilluftfahrt (OSYPA)  mit dem zuständigen Minister Christos Spirtzis getroffen. Die Angestellten fordern u. a. eine Modernisierung der Geräte und beklagen sich darüber hinaus über Personalmangel. Spirtzis bezeichnete die Anliegen der Fluglotsen als gerechtfertigt. Als erster Schritt werden 9 Millionen Euro für die Instandhaltung bzw. die Ersetzung elektronischer bzw. elektromechanischen Geräte zur Verfügung gestellt.  Aufgrund dieser Zusagen und „mit einer verantwortlichen Haltung gegenüber dem Land und den Passagieren sowie unter Berücksichtigung der Sorge aller im Fremdenverkehr Tätigen und der lokalen Bevölkerung stornieren wir den angekündigten Streik“, heißt es dazu in einer OSYPA-Mitteilung. (GZrs)

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