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Am heutigen Montag (12.4.) öffnete mit einer Woche Verspätung der Einzelhandel in Achaia auf der Peloponnes sowie in Thessaloniki. In Achaia können die Kunden entweder einen Termin für das jeweilige Geschäft buchen und sich die Waren persönlich anschauen bzw. kaufen (click in shop) oder digital eine Vorbestellung durchführen und diese anschließend beim Geschäft abholen (click away).

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Der Einzelhandel büßte in Griechenland im vergangenen Jahr etwa zehn Milliarden Euro durch strenge Ausgangsbeschränkungen ein, die gegen die Ausbreitung des Coronavirus durchgesetzt wurden. In dieser Woche konnten Geschäfte in den meisten Landesteilen nach einer langen Pause wieder öffnen; in drei Regionen blieben sie jedoch weiterhin geschlossen, was für großen Unmut sorgt.

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Griechische Unternehmen mussten 2020 einen Umsatzverlust in Höhe von 41,6 Milliarden Euro hinnehmen, der auf die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen und die verhängten Lockdown zurückzuführen ist.

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Am Sonntag (24.1.) wurden in Griechenland 344 neue Corona-Fälle gemeldet. 24 Menschen starben an den Folgen des Virus; insgesamt kostete die Pandemie in Hellas bisher 5.646 Todesopfer. 288 Corona-Patienten liegen auf Intensivstationen, ihr Altersdurchschnitt liegt bei 68 Jahren – bei 70,8 % von ihnen handelt es sich um Männer.

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Inmitten des nach wie vor geltenden Lockdowns und trotz der noch immer zahlreichen Corona-Infektionen öffnet der Einzelhandel seit Montag (7.12.) ein kleine Tür: Betroffen sind landesweit 110 Geschäfte, die Weihnachtsartikel verkaufen.

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