Dienstag, 02. Juni 2020 16:53

Athener Nahverkehr wurde günstiger TT

Günstigere Fahrpreise im Athener Nahverkehr: Sie sind die Folge der Mehrwertsteuersenkungen infolge der Corona-Krise. Die Maßnahme gilt vorläufig bis zum 31. Oktober. Außerdem werden Inhaber von Dauerkarten in Form von Verlängerungen der Gültigkeitsdauer für die Zeit des Lockdown entschädigt.

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Vor dem Hintergrund eines mehrstündigen Streiks bei der Athener U-Bahn, der am Dienstagvormittag stattgefunden hatte, finden nun politische Auseinandersetzungen statt. Nicht zuletzt hatte der von Dienstbeginn bis 10 Uhr durchgeführte Ausstand für reichlich Verkehrschaos in vielen Teilen Athens gesorgt.

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Eine Bombendrohung, die für die U-Bahnstation „Ägaleo“ der „Blauen Linie“ der Athener Metro ausgesprochen wurde, stellte sich letztendlich als Farce heraus.

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40 % der Züge der griechischen U-Bahn (Attiko Metro) müssten aufgrund von Schäden in den Depots bleiben. Das stellte der für Transportfragen zuständige Funktionär der Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) Kostis Chatzidakis fest. In einer Anfrage an Transportminister Christos Spirtzis forderte er, die Pläne der Regierung zu erläutern, damit dieses Problem gelöst werde. 

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Im Juni werden hunderttausende Einwohner der westlichen Anrainergemeinden von Athen und Piräus in den Genuss einer U-Bahnverbindung in die Innenstadt und bis zum Flughafen kommen.

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