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Im Eiltempo geht die Privatisierung der staatlichen Wett- und Glücksspielgesellschaft OPAP voran. Der Fond zur Verwertung privaten Eigentums der öffentlichen Hand (TAIPED) hat eine internationale öffentliche Ausschreibung für den Verkauf von 33 % an der OPAP angekündigt. Bis zum 19. Oktober können Investoren ihr Interesse anmelden. In einem zweiten Schritt werden vom TAIPED Investoren der engeren Wahl dann dazu aufgefordert, ein konkretes finanzielles Angebot vorzulegen.
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Der griechische Staat verschiebt die groß angekündigten Privatisierungspläne auf 2013. Bis zum Jahresende sollen lediglich die Volkslotterie sowie ein Einkaufszentrum samt Gelände veräußert werden. Ursprünglich waren für die zweite Jahreshälfte 28 Verkäufe bzw. Verpachtungen von staatlichem Eigentum vorgesehen. Mit den Privatisierungen wollte die Regierung gegenüber den internationalen Geldgebern sowie den Partnern ein Zeichen setzen, dass Griechenland über den Willen verfügt, sich an das Spar- und Reformpaket (Memorandum) zu halten.
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Griechenlands Finanzminister Evangelos Venizelos wird sich heute Nachmittag mit Vertretern der so genannten „Troika“ treffen, die sich derzeit in Athen aufhalten. Die „Troika“, wie sie in Griechenland genannt wird, setzt sich zusammen aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (IWF). Im Mittelpunkt der Gesprächrunde wird die derzeitige Finanzlage des Landes stehen. Die Troika fordert u.a.
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Griechenland/Athen. Eine Privatisierung von weiteren 10 % der griechischen Telefongesellschaft OTE zugunsten der Deutschen Telekom (DT) wurde von der Regierung ins Auge gefasst. Der Telekom gehören bisher bereits 30 % der OTE-Anteile. Der griechische Staat verfügt über 20 %. Vom Verkauf des weiteren Aktienpaketes verspricht sich die Regierung einen Gewinn von 400 Millionen Euro.
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Griechenland / Athen. Insgesamt neun Unternehmen haben ihr Interesse bekundet, als strategischer Investor beim defizitären staatlichen Nickeleisen-Hersteller Larco in Zentralgriechenland einzusteigen. Dies gab Entwicklungs- und Finanzminister Jannis Papathanassiou am Montag bekannt. Das Zahl der Investoren zeige das große Interesse an Investitionen, konstatierte der Minister und sagte: „Es ist eine gute Basis für die weitere Entwicklung der Privatisierung zum Wohl des Unternehmens und des Landes. Das Interesse zeigt das Vertrauen, dass trotz einer nie dagewesenen Krise in die Möglichkeiten der griechischen Wirtschaft besteht.
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