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Tag der Arbeit: Botschaften griechischer Politiker zum 1. Mai
Anlässlich des diesjährigen Maifeiertages verwies Premierminister Kyriakos Mitsotakis in den sozialen Medien darauf, dass der Mindestlohn seit 2019 von 650 auf 920 Euro brutto gestiegen sei.
Streiks am 1. Mai in Griechenland TT
Für den kommenden Montag, 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeiterbewegung, hat die Dachgewerkschaft für den Privatsektor (GSEE) zu einem 24stündigen Streik aufgerufen. Um 11 Uhr findet eine Kundgebung auf dem Athener Klafthmonos-Platz statt. Daran wird sich auch die Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY) beteiligen. Die ADEDY macht darauf aufmerksam, dass die „Arbeitnehmer keine weiteren Opfer bringen können“.
Streik der Seeleute: Schiffe bleiben am 1. Mai im Hafen vertäut TT
Am kommenden Montag, dem 1. Mai, sollen die Schiffe in ganz Griechenland für 24 Stunden bestreikt werden. Aufgerufen dazu hat die Seemannsgewerkschaft PNO. Damit wollen die Matrosen einerseits den Internationalen Tag der Arbeiterbewegung ehren. Andererseits wollen sie auf die seit sieben Jahren anhaltende Krise aufmerksam machen. Sie fordern u. a. Rahmentarifverträge und die Bezahlung für bereits geleistete Arbeit.
Der 1. Mai, Πρωτομαγιά TT
Auch hierzulande in Griechenland ist der erste Tag des Wonnemonats der Arbeiterbewegung gewidmet. Und nicht nur dass, hier hat der Tag und der ganze Monat für die Hellenen eine besondere Bedeutung.
Gewerkschaften protestieren gegen neue Spargesetze TT
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY) hat für heute Abend (Montag, 25.4.) ab 18.30 Uhr zu einer Protestkundgebung in der Athener Stadiou-Straße in der Nähe des Omonia-Platzes aufgerufen. Hintergrund ist eine Gesetzesnovelle, in der Änderungen bei der Sozial- und Rentenversicherung sowie der Steuerabgaben vorgesehen sind. In der Praxis wird dies vor allem Rentenkürzungen sowie Steuererhöhungen mit sich bringen.
Um ihren Protest Nachdruck zu verleihen, haben die Journalisten – die besonders von den Veränderungen im Rentensystem betroffen sind – am Sonntag zu einem weiteren Streik aufgerufen. Dieser wird am Mittwoch um 6 Uhr beendet. Radio- und Fernsehsender dürfen jeweils täglich eine 15-minütige Nachrichtensendung ausstrahlen. Internetportale dürfen mit „Notpersonal“ agieren.