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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Anschlag

Aktivitäten aus dem extremistischen Lager mehren sich als Begleiterscheinung zur derzeit fragilen politischen Lage in Athen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Sprengsatz vor einer Bankfiliale im Athener Vorort Chalandri deponiert, er konnte entschärft werden.

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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist es im Großraum Athen zu mehreren Anschlägen gekommen. Betroffen davon waren vor allem Bankfilialen, eine Polizeistation und ATM-Bankautomaten.

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Griechenland / Athen. Ein Todesopfer forderte am Donnerstagabend ein Terroranschlag im Ministerium zum Schutz des Bürgers in Athen. Bei dem Toten handelt es sich um den Vizedirektor des Ministeriums, Jorgos Vassilakis. Die Detonation ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Büros von Minister Michalis Chryssochoidis im 7. Stock des Gebäudes.
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Griechenland / Athen. Vor dem griechischen Parlament, unmittelbar am Mahnmal des Unbekannten Soldaten explodierte am Samstagabend am zentralen Athener Syntagma-Platz gegen 20.00 Uhr ein Sprengsatz. Von der Explosion wurde niemand verletzt, es entstand geringer Sachschaden. Augenzeugen zufolge soll der Lärm der Detonation „ohrenbetäubend“ gewesen sein.
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Griechenland / Athen. In fünf verschieden Athener Stadtteilen oder Vororten verübten Unbekannte kurz vor zwei Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag Anschläge gegen Polizeifahrzeuge oder privaten Fahrzeuge von Polizisten. Die Täter benutzten Gaskartuschen oder leicht brennbare Materialien. Betroffen waren Fahrzeuge in den Gegenden Nea Filadelfia, Agia Paraskevi, Kolonos, Palaio Faliro und an der Menandrou Straße Ecke Agiou Konstantinou in der Nähe des Omonoia Platzes. Die Polizei ermittelt zu diesen Vorfällen.
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