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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Auseinandersetzungen

Während der Ausschreitungen, die sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in Athen ereigneten, wurden 93 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt. Viele von ihnen brannten komplett aus. Darunter mehrere neuklassizistische Bauten, die unter Denkmalschutz standen, Hotels, Kinos, Geschäfte und Bankfilialen. In Mitleidenschaft gezogen wurden etwa 170 Unternehmen, sei es durch Brände, sonstige Beschädigungen oder Plünderungen. Die entstandenen Schäden werden auf eine zweistellige Millionenhöhe veranschlagt.
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Griechenland / Athen. Zu Zusammenstößen zwischen protestierenden Einwohnern und der Polizei kam es heute Morgen um 8.30 Uhr an der Baustelle für die neue Mülldeponie in Grammatiko im Nordosten von Attika. Die Demonstranten wollten dort Baggern und anderen Baufahrzeugen die Zufahrt zum Gelände versperren. Daraufhin schritt die Polizei ein, es wurde Tränengas eingesetzt.
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Griechenland Zeitung / Athen. Ein illegaler Migrant wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag in der griechischen Hafenstadt Patras verletzt, als er auf einen Lkw aufspringen wollte. Daraufhin bewarfen Dutzende weitere Ausländer den Lastwagen mit Steinen und andere Objekten. Die eintreffende Polizei, die ebenfalls angegriffen wurde, setzte Tränengas ein. Ein Passant und zwei Polizisten wurden verletzt.
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Griechenland / Athen. Zu handgreiflichen Auseinandersetzungen kam es heute Vormittag im Beschäftigungsministerium im Zentrum von Athen, als eine Gruppe von Gewerkschaftern in das Gebäude des Ministeriums eindrang. Presseberichten zufolge handelt es sich um Mitglieder der Gewerkschaft PAME, die der Kommunistischen Partei nahe steht. Zum fraglichen Zeitpunkt fand im Gebäude des Ministeriums eine Versammlung zum Thema der Reformierung des Systems der schweren und gesundheitsschädigenden Berufe statt.
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