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Am Dienstag, den 10. Mai, um 19.30 Uhr, stellt der ehemalige deutsche Botschafter, Herr Dr. Wolfgang Schultheiss (Mitherausgeber), den neuen Sammelband „Die Krise in GRC – Ursprünge, Verlauf, Folgen“ im Goethe Institut Thessaloniki, vor. Es Die Krise in Griechenland ist viel mehr als eine bloße Finanzkrise. Die Autoren dieses Sammelbands widmen sich in 28 Beiträgen allen ihren wesentlichen Aspekten. Sie räumen mit auf die Antike fixierten Vorstellungen über das heutige Griechenland auf, gehen kritisch auf Mentalität und staatliche Strukturen in Griechenland ein und stellen Ansätze zur Lösung der noch nicht überwundenen Krise dar. Die leicht verständlichen Beiträge sind eine unersetzliche Quelle für alle, die sich ernsthaft und fundiert mit der Krise in Griechenland – ihren Gründen, Auswirkungen und Lösungsmöglichkeiten – befassen wollen. Das Buch wurde mit dem ITB BuchAward 2016 in der Kategorie „Länderwissen – aktuell“ ausgezeichnet. Nach der Präsentation folgt eine Podiumsdiskussion an der u. a. Persönlichkeiten wie der Bürgermeister von Thessaloniki teilnehmen werden.

Ort: Goethe-Institut Thessaloniki (Vas. Olgas 66).

Weitere Infos: https://www.goethe.de/ins/gr/el/sta/the.html

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Rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse 2015 ist die deutsche Übersetzung des Romans „Im Sternbild der Kykladen. Koordinaten eines Ehebruchs“ des zyprischen Autors Emilios Solomou im Verlag der Griechenland Zeitung erschienen. Ausgezeichnet wurde das Buch mit dem Literaturpreis der Europäischen Union 2013.

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Am morgigen Mittwoch, dem 4. April, um 19.30 Uhr, stellt die Autorin Waltraud H. Alberti ihr Buch „Garten der Götter“ aus dem Verlag der Griechenland Zeitung vor. Unternehmen auch Sie einen Streifzug durch die mediterrane Pflanzenwelt in gemütlicher Atmosphäre und lassen Sie sich vom Mittelmeer bezaubern!
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Der bekannte Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg stellte am Montagabend sein erstes auf Griechisch übersetztes Buch „Albissers Grund“ (Drepania Verlag) im Veranstaltungssaal des Goethe-Instituts Athen vor. Dabei bezeichnete er Griechenland als sein „seelisches Wahlland“. Besucht hatte er Hellas als Student im Zeitraum 1957-58. Auf seinem Grabstein, so sagte er dem Publikum, möge einst stehen „O Megas Aither“. Außerdem stellte er fest, dass seine meisten Werke „eigentlich in Griechenland beginnen“.
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ATHEN. Am morgigen Mittwoch, dem 10. November, um 19.30 Uhr, wird das vom Verlag der Griechenland Zeitung herausgegebene Buch „Der griechische Stuhl“ in der Deutsch-Griechischen Gesellschaft „Philadelphia“ in Athen vorgestellt. Anwesend sein werden die Autoren des Buches – der Künstler Wassilis Dornakis und die Kunsthistorikerin und Journalistin Ursula Spindler-Niros – sowie Vertreter des Verlags der Griechenland Zeitung.
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