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Donnerstag, 22. April 2010 16:52
Griechenland: Auftakt der Gespräche mit EU und IWF
Griechenland / Athen. Der griechische Finanzminister Jorgos
Papakonstantinou und Vertreter des Internationalen Währungsfond
(IWF) hielten am gestrigen Mittwoch das erste einer Reihe von
Treffen in Athen ab, welche zu einer Übereinkunft zwischen
Griechenland, IWF, der Europäischen Kommission und Europäischen
Zentralbank (EZB) über das internationale Hilfspaket führen sollen.
In den nächsten Tagen werden die IWF-Experten mit weiteren
Ministern der griechischen Regierung Gespräche führen, um sich ein
umfassendes Bild von der Situation des Landes machen zu können. Zur
gleichen Zeit beraten sich EU- und EZB-Vertreter mit Beamten des
griechischen Finanzministeriums. Am Ende der Verhandlungen soll
eine gemeinsame Erklärung über die künftige Finanzpolitik
Griechenlands sowie über weitere notwendige Strukturreformen
bekannt gegeben werden.
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Freitag, 12. Februar 2010 17:27
Griechenland: Premier Papandreou glaubt an Erfolg TT
Belgien / Brüssel. „Unsere Partner schätzen unseren Willen, etwas
ändern zu wollen, und wir müssen in dieser Richtung
weitermachen. Ich denke, dass wir Erfolg haben werden.“ Das sagte
Premierminister Jorgos Papandreou auf der Pressekonferenz am
Donnerstag nach dem informellen EU-Gipfel in Brüssel, auf dem die
EU-Partner Griechenland Unterstützung zugesagt haben, die
derzeitige Finanzkrise zu bewältigen. Der EU-Vorsitzende Herman Van
Rompuy betonte, dass Athen nicht um finanzielle Unterstützung
gebeten hatte.
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Dienstag, 26. Januar 2010 15:55
Griechenland: Anfrage zu türkischen Invasionsplänen in Griechenland bei der Europäischen Kommission
Griechenland / Athen. Eine Anfrage an die Europäische Kommission
stellte der Europaparlamentarier der Nea Dimokratia, Jorgos
Koumoutsakos, bezüglich der in den letzten Tagen an die
Öffentlichkeit gekommenen Pläne des türkischen Militärs aus dem
Jahre 2003. Daraus geht hervor, dass das türkische Militär mit dem
Gedanken spielte, in Thrakien und in der Ägäis einen heißen
Zwischenfall – ähnlich wie 1996 bei den Felseninseln Imia – zu
provozieren. Der Europaparlamentarier bezeichnet diese Pläne als
„gefährlich“. Sie seien die Fortsetzung der türkischen Politik, mit
einem „Kriegsgrund“ zu drohen.
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Freitag, 27. Juli 2012 16:45
EU-Kommissionspräsident Barroso: Griechenland ist fester Bestandteil der Eurozone und Europas
Der Präsident der Europäischen Kommission Jose Manuel Barroso hat
am Donnerstag während eines Treffens mit dem griechischen
Ministerpräsidenten Antonis Samaras die Unterstützung der
Kommission für Griechenland zugesichert. Der Portugiese stellte
zudem fest, dass Griechenland ein Bestandteil Europas und der
Eurozone sei. Er brachte aber auch zum Ausdruck, dass Griechenland
anfangen müsse, die mit den internationalen Partnern vereinbarten
Spar- und Konsolidierungsmaßnahmen konsequent in die Tat
umzusetzen. Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass Athen den Weg
aus der Krise finden werde. Seiner Ansicht nach sei der Verbleib
des Landes in der Eurozone die beste Wahl, damit „das Schlimmste
für das griechische Volk vermieden werden kann“.
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Donnerstag, 01. Juli 2010 16:25
Finanzminister Papakonstantinou trifft sich mit Führung des Verbandes der Städte und Gemeinden
Griechenland / Athen. Finanzminister Jorgos Papakonstantinou wird
sich am morgigen Freitag um 14.00 Uhr mit der Führung des Verbandes
der Städte und Gemeinden (KEDKE) treffen. Hauptthema sind die
Finanzen der Städte und Gemeinden sowie Themen, die im Memorandum
mit der so genannten „Troika“ (bestehend aus Internationalem
Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und Europäischer
Kommission) unterschrieben worden sind.
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