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Dienstag, 04. August 2009 16:31

Griechenland: Kreuzfahrten nehmen deutlich zu

Steigender Beliebtheit erfreut sich Griechenland als Reiseziel für Kreuzfahrtschiffe. Rund 4,3 Mio. Touristen betreten auf diesem Weg pro Jahr griechisches Territorium. Die beliebtesten Anlaufpunkte für Kreuzfahrten sind die Inseln Rhodos, Mykonos und Santorin. Allein die Insel Rhodos wurde im vergangenen Jahr von 669 Kreuzfahrtschiffen angelaufen, die 646.
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Nach noch unbestätigten Presseberichten planen die meisten Reedereien, die Fährpreise zu den Inseln ab dem 1. Juli anzuheben. Die Preisaufschläge sollen sich zwischen sechs Euro bei den konventionellen Fähren und bis zu 26 Euro bei Schnell-Fähren bewegen. Im Gegenzug bieten viele Betreiber Preisnachlässe z. B.
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Dienstag, 20. November 2012 14:40

Brand auf Fähre „Kriti II“ vor Patras

Auf der Fähre „Kriti II“ ist in dieser Nacht kurz nach Mitternacht auf dem Autodeck ein Brand ausgebrochen. Es gab keine Verletzten. Das Schiff, das zwischen Venedig, dem nordgriechischen Igoumenitsa und der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes verkehrt, war bei Ausbruch des Brandes 3,5 Seemeilen vom Hafen von Patras entfernt. An Bord befanden sich 113 Passagiere, 87 Besatzungsmitglieder, 18 PKWs und 92 LKWs. Das Feuer wurde gegen 4.
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Montag, 17. Januar 2011 15:42

Keine Fährschiffe wegen stürmischen Winden

Griechenland / Piräus. Wegen der starken Nordwinde gilt auch heute in den Häfen von Piräus, Lavrio und Rafina ein Auslaufverbot. Lediglich der Schiffsverkehr im Argosaronischen Golf für Fähren in Richtung der Insel Ägina wird planmäßig abgewickelt.Das Ministerium für Meeresangelegenheiten und Fischerei empfiehlt Passagieren, sich vor Reiseantritt bei den lokalen Hafenbehörden zu informieren.
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Deutschland / München. Die Ergebnisse seines diesjährigen Fährentestes gab der deutsche Autofahrerclub ADAC am gestrigen Donnerstag in München bekannt. Auf Grund von Auffälligkeiten bei früheren Stichproben hatte sich der ADAC dazu entschlossen, im Jahr 2009 ausschließlich die in griechischen Gewässern verkehrenden Schiffe zu überprüfen. Statt einer Verbesserung musste Testleiterin Sabine Zuschrott jedoch noch erheblichere Sicherheitsmängel als im Vorjahr feststellen: Während lediglich eine der getesteten Fähren die Note „sehr gut“ erzielen konnte sowie vier gerade noch ein „Ausreichend“ erhielten, fielen drei Fähren mit dem Resultat „mangelhaft“, eine sogar mit „sehr mangelhaft“ glatt durch. Beanstandet wurden vom ADAC-Testteam insbesondere folgende Punkte: Mürbe Löschschläuche, mit Farbe verklebte Hydranten, fehlende Rettungsringe, nicht einsatzbereite Rettungsboote sowie fehlende Querschotten auf dem Autodeck.
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