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Die Zahl der Feuer nahm in den letzten Tagen ab. Grund dafür sind die fallenden Temperaturen. Dennoch sind die Löschmannschaften bei der Brandbekämpfung in verschiedenen Teilen Griechenlands weiterhin stark gefordert. Am Fuße des Olymp, dem in der Mythologie gerühmten Sitz der Götter, wütete ein Großbrand, der nur schwer unter Kontrolle zu bringen war. Die Behörden vermutet Brandstiftung, da mehrere kleinere Feuer am Mittwoch zur selben Zeit entflammt waren.
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Das Feuer in der Präfektur Piería konnte gestern Abend unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem mehrtägigen Brand wurden 1.800 Hektar Wald, Buschland und Agrarfläche vernichtet. Bei den Löscharbeiten kam das russische Amphibienflugzeug vom Typ Beriev BE 200 zum Einsatz, das die griechische Regierung angemietet hat. Beobachter zeigten sich beeindruckt von der Kapazität des Flugzeuges, dass 12 Tonnen Wasser aufnehmen kann.
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Dienstag, 10. August 2010 15:33

Solidaritätsschreiben an Russlands Premier Putin

Griechenland / Athen. Angesichts der Waldbrände, mit denen Russland seit drei Wochen konfrontiert ist, sandte der griechische Premierminister Jorgos Papandreou am Montag ein Solidaritätsschreiben an seinen russischen Amtskollegen Vladimir Putin. „Ich bin betroffen über den Tod  von zahlreichen Menschen und die große Zerstörung, die das verheerende Feuer bisher verursacht hat. Im Namen der griechischen Regierung überbringe ich den Familien der Opfer meine aufrichtige Anteilnahme und sichere all denjenigen unserer Unterstützung zu, die von der Tragödie schwer getroffen wurden“, so Papandreou.
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Um Mitternacht brach im Norden der Hauptstadt, bei Varibobi und Thrakomakedones, ein Feuer aus, das in den Morgenstunden des Dienstags unter Kontrolle gebracht werden konnte. Unbestätigte Meldungen sprechen davon, dass zehn Häuser beschädigt worden sind. Schon gestern brannte es im Osten Athens, in der Nähe des historischen Ortes Marathon; in den Abendstunden des Montags bekamen die Feuerwehren die Lage in den Griff. Nach Angaben der Feuerwehr sind mehrere Häuser zerstört worden. Betroffen davon war in erster Linie die Siedlung Avra.
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Donnerstag, 18. Juli 2013 13:48

Hohe Brandgefahr in ganz Griechenland

Aufgrund der hohen Temperaturen, der Trockenheit und der starken Nordwinde, die derzeit in vielen Teilen Griechenlands wehen, wurde für mehrere Orte erhöhte Brandgefahr gemeldet. Alarmstufe vier (von insgesamt 5) herrscht heute in Attika, den Inseln der zentralen und nördlichen Ägäis sowie auf Euböa. Die Bürger werden dazu aufgerufen, alles zu vermeiden, was einen Brand auslösen könnte. Dazu gehört natürlich auch das Wegwerfen von Zigaretten. Die Feuerwehr kämpfte in diesen Tagen an mehreren Fronten.
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