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Ausbreitung des Coronavirus in Gefängnissen befürchtet
Während die Regierung gute Ergebnisse erzielt hat, um die Ausbreitung des Coronavirus in vielen Bereichen der griechischen Gesellschaft weitgehend unter Kontrolle zu haben, mehrt sich die Angst, dass sich das Virus in den Haftanstalten des Landes ausbreiten könnte.
Regierung erntet Kritik wegen geplanter Änderungen im Strafgesetzbuch TT
Das griechische Strafgesetzbuch braucht dringend eine Auffrischung: Es ist seit mehr als 60 Jahren unverändert. In Griechenland sitzen mehr Gefangene eine lebenslange Haftstrafe ab, als in jeden anderen Land der EU.
Gefälschte Unterlagen: Unternehmer muss zurück ins Gefängnis
Der Unternehmer Aristidis Floros wurde am Freitag abermals in das Gefängnis von Chalkida auf der Insel Euböa eingewiesen. Ende August war der 39jährige unter Auflagen aus der Haft entlassen worden. Das Zentrum für die Zertifizierung von Behinderungen (KEPA) hatte ihm attestiert, dass er zu 67 % behindert sei. Er leide an Epilepsie und unter psychischen Problemen.
Proteste gegen Überstellung eines Terroristen in eine andere Strafvollzugsanstalt TT
Der seit 16 Jahren in Haft sitzende Ex-Terrorist der berüchtigten Terrorgruppe „17. November“ (17N), Dimitris Koufontinas, sorgt erneut für Schlagzeilen. Aktueller Anlass ist dessen Überstellung am Freitag (3.8.) aus dem Athener Zentralgefängnis Korydallos in eine Strafvollzugsanstalt in der mittelgriechischen Stadt Volos. Dort, so heißt es, seien die Haftbedingungen wesentlich besser. U. a. erhalte er Ausgang unter freiem Himmel und könne Kontakte zu anderen Haftinsassen aufnehmen. Bisher durfte der frühere Terrorist lediglich mit drei weiteren Haftinsassen sprechen. Untergebracht war er in Korydallos im Kellergeschoss des Gefängnistraktes für Frauen.