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Griechenland ist mit der Flüchtlingssituation aus Kriegsregionen im Nahen Osten überfordert. Als Protest führen Immigranten vor dem Athener Parlament einen Hunger- und Durststreik durch. Am Donnerstag sind weitere 700 Flüchtlinge nach einer zweitägigen Rettungsaktion auf Kreta eingetroffen.

Das Frachtschiff „Baris“ mit etwa 700 Flüchtlingen an Bord hat am Donnerstagmorgen den griechischen Hafen Ierapetra (im Süden Kretas) erreicht. Es trieb seit der Nacht von Montag auf Dienstag mit Maschinenschaden etwa 30 Meilen vor der Insel im offenen Meer.

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Am heutigen Donnerstag führen die Gewerkschaft öffentlicher Dienst (ADEDY) und die Gewerkschaft für die Privatwirtschaft (GSEE) einen 24-stündigen Generalstreik durch. An der zentralen Kundgebung in Athen beteiligten sich mehr als 15.000 Menschen. Darunter befinden sich auch die Flüchtlinge aus Syrien, die einen Hunger- und Durststreik vor dem Parlament durchführen.

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Etwa 200 Flüchtlinge aus Syrien haben heute vor dem Athener Parlament einen Hungerstreik begonnen. Daran sollen sich auch Kinder beteiligen. Die Flüchtlinge begannen ihren Protest am vorigen Mittwoch mit einem Sitzstreik.

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Griechenland / Athen / Kreta. In den ersten Morgenstunden des Dienstags sind 200 Immigranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigungen auf Kreta angekommen. Bereits am Montagabend hatten sie sich von der Hauptstadt Athen aus im Hafen von Piräus eingeschifft. Sie hatten seit Ende Januar und für 44 Tage einen Hungerstreik durchgeführt. Ihr forderten u.
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81 der insgesamt 227 Immigranten, die in Athen in den Hungerstreik getreten sind, sowie 17 der knapp 50, die einen solchen Protest in Thessaloniki durchführen, mussten bisher in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der Hungerstreik dauert bereits seit über fünf Wochen an. Justizminister Charis Kastanidis versicherte, dass diese Immigranten für ein Jahr in Griechenland bleiben dürfen, ohne abgeschoben zu werden. Ihnen werde der Status „geduldet“ verliehen. Ziel sei es, in dieser Zeit ihre Anträge zu prüfen.
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