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Das Ambiente - Kultur- und Ausgehtipps für Athen Wegen des Todes des Herausgebers und Mitbegründers des Megaron Moussikis, Christos Lambrakis, sind alle für heute geplanten Veranstaltungen in der Athener Konzerthalle abgesagt worden. Lambrakis verstarb am Montag im 75. Lebensjahr, er wurde heute Mittag am ersten Athener Friedhof bestattet. Vom 25. bis zum 27.
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(Griechenland / Athen) Im Museum traditioneller griechischer Musikinstrumente gibt es am heutigen Mittwoch Musik aus dem Mittelmeer sowie Melodien aus Estland. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und der Eintritt kostet 15 Euro. Studenten bezahlen nur 10 Euro. Die Adresse lautet: Diogenous Straße 1 bis 3, bei der Plateia Aeridon im Athener Stadtteil Plaka.
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Donnerstag, 05. März 2009 16:02

Kultur und Ausgehtipps für Athen (05.03.2009)

Griechenland/Athen. Das Afrolab Orchestra spielt heute Afro, Funk sowie Kubanische- und brasilianische Musik. Ort der Veranstaltung ist das Nipiagogeio (auf Deutsch heißt diese Bar also „Kindergarten") in der Elasidon Straße Ecke Kleanthous 8 im Stadtteil Gazi. Die Veranstaltung beginnt um 23.00 Uhr und der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 18. Februar 2009 15:57

Kultur und Ausgehtipps für Athen (18.2.2009)

Griechenland / Athen.Werke der griechischen Komponisten Kraounakis, Xylouris und Thalassinos gibt es heute im Baraki tou Vasili in der Didotou Straße 3 im Athener Stadtteil Kolonaki. Auf der Bühne steht der Grieche Jannis Kassotakis. Die Vorstellung beginnt um 22.30 Uhr und der Eintritt kostet 16 Euro, ein Getränk ist dabei inklusive.
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Griechenland / Athen. Für Aufregung sorgte heute Mittag im Zentrum Athens, konkret im Nobelviertel Kolonaki, eine Gruppe von 30 bis 40 Vermummten. Bewaffnet mit Schlagstöcken, Steinen und anderen Gegenständen richteten sie an Dutzenden Geschäften, Banken und vor allem teureren Fahrzeugen, aber auch an Pkw mit diplomatischen Kennzeichen und Hauseingängen Schäden an. Die Jugendlichen hinterließen Flugblätter, in denen die Freilassung von Gleichgesinnten gefordert wird, die unter Anklage stehen. Griechischen Presseberichten zufolge tauchten die Täter urplötzlich auf dem Kolonaki-Platz auf und starteten ihre Angriffe.
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