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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Krawalle

Dienstag, 16. Dezember 2008 15:18

Tourismusbranche befürchtet Verluste

Griechenland / Athen. Vor dem Hintergrund der Unruhen der vergangenen Tage in Athen traf sich gestern Tourismusminister Aris Spiliotopoulos mit Vertretern der Tourismusbranche. Die Tourismusindustrie erwartet einen regelrechten Absturz der Einnahmen für Athen. Die Stadt sei wie leergefegt. Die Athener Hotelbesitzer vermelden, dass 80 Prozent der Reservierungen während der Unruhen storniert wurden.
Freigegeben in Wirtschaft
Dienstag, 16. Dezember 2008 15:21

Athener Weihnachtsbaum wird heute erleuchtet

Griechenland / Athen. Athens Weihnachtsbaum wird am heutigen Dienstag um 19.30 Uhr erleuchtet. Die Feierlichkeiten waren aufgrund der kürzlich eingetretenen Ereignisse bis auf weiteres verschoben worden. Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis versicherte allen Bewohnern, dass die Festlichkeiten in jedem Fall stattfinden werden.
Freigegeben in Chronik
Griechenland/Athen. Vor einem Jahr stand Athen in Flammen. Als am 6. Dezember 2008 der 15-jährige Schüler Alexandros Grigoropoulos durch die Kugel eines Polizeibeamten starb, erhob sich spontan der Protest von Tausenden von Jugendlichen. Geschäfte und Banken gingen in Flammen auf, selbst der Weihnachtsbaum am zentralen Syntagma-Platz wurde „Opfer" des massiven und teils gewalttätigen Wutausbruchs gegen das Establishment.
Freigegeben in Politik
Mittwoch, 17. Dezember 2008 16:24

Weitere Angriffe auf Polizeiwachen

Griechenland / Athen. Eine Gruppe von etwa 40 Leuten griff am Dienstag ein Gebäude der MAT-Bereitschaftspolizei im Athener Stadtteil Kessariani an. Die Täter bewarfen den Eingang des Gebäudes sowie den Parkplatz mit Molotowcocktails, Steinen und anderen Gegenständen und beschädigten dabei zehn Fahrzeuge. Als die Polizei eingreifen wollte, hatten sich die Demonstranten bereits wieder zurückgezogen. In den letzten Tagen ereignen sich immer wieder Angriffe auf Polizeiwachen.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Um 18 Uhr werden sich heute Einwohner des Stadtteiles Exarcheia an jener Stelle, wo Alexis Grigoropoulos von der Kugel einer Polizeiwaffe erschossen wurde, zu einem Protest treffen. Bereits um 11 Uhr sperrten Schüler die Kifisias Avenue, auf der Höhe des Athener Vorortes Maroussi. Auch die Evelpidon Straße war in der Höhe des Gerichtshofes von Schülern gesperrt.  Informationen von Schülern zufolge stehen mehr als 600 Schulen im ganzen Land unter Besetzung.
Freigegeben in Politik
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