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Mittwoch, 08. September 2021 15:21

Kunst in und für Goethe-Büros

An drei verschiedenen Terminen ist es Kunstbegeisterten nun möglich, eine besondere Ausstellung zu besuchen. Im vorigen Jahr wurde das Gebäude des Athener Goethe-Instituts renoviert. Doch bislang fehlten dort Kunst bzw. Bilder an den Wänden.
Die Kuratorinnen Helena Papadopoulos (Radio Athènes) und Maya Tounta (Akwa Ibom) machten es sich zur Aufgabe, eine Schau für das Büro in der Omirou-Straße zu „komponieren“.

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Das Museum für Moderne Kunst von Thessaloniki zeigt in seiner Athener Dependance, dem Museum Alex Mylona, bis zum 17. Oktober eine Ausstellung des Bildhauers und kinetischen Künstlers Takis (Panagiotis Vassilakis, 1925-2019). Eigentlich wurde die Ausstellung „Takis – Energieräume“ bereits im Mai eröffnet, wegen der Corona-Beschränkungen ist sie aber erst seit einigen Wochen zugänglich.

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Anlässlich des 200. Jahrestages seit Ausbruch der griechischen Revolution präsentiert die Sianti Galerie in Athen die digitale Ausstellung „Lasst uns noch einmal die Freiheit anrufen“. Kunstliebhaber dürfen sich über eine abwechslungsreiche Auswahl von Werken verschiedener zeitgenössischer Künstler freuen, die den Verlauf der Revolution von 1821 auf kreative Weise nachzeichnen.

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Im Herbst 2020 präsentierte das Goethe-Institut das interaktive künstlerische Projekt „The Disappearing Wall“ (dt.: „Die Verschwindende Wand“) in verschiedenen europäischen Städten, darunter auch in Griechenlands zweitgrößter Stadt Thessaloniki (25.-27. September). Ausgehend von diesem Projekt entstand eine große Kunstpublikation mit dem Namen „Pixels“, die aus den Werken von zwölf Künstlerinnen und Künstlern der „To Pikap Community“ aus Thessaloniki besteht.

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Als Schutzschild gegen den scharfen Gegenwind haben sich Künstlerinnen und Künstler aus ganz Griechenland während des ersten Lockdowns im letzten Frühjahr zusammengefunden, um sich in einem großen Netzwerk namens „SupportArtWorkers“ gegenseitig zu unterstützen. Menschen, die in der Kunstbranche arbeiten, sind von den Corona-Beschränkungen sehr stark betroffen, und oft bleibt die versprochene Unterstützung durch den Staat aus. Viele Kunstschaffende fühlen sich ungerecht behandelt.

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