Viele Bewohner der Inseln Kythira und Lesbos sind noch immer schockiert: Vor diesen beiden Inseln ging am vergangenen Donnerstag (6.10.) jeweils ein Boot mit Flüchtlingen unter; viele von ihnen fanden dabei den Tod, zahlreiche weitere werden vermisst.

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Mindestens sechszehn Personen sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (5./6.10.) südlich vor Lesbos ertrunken. Es handelt sich überwiegend um junge Frauen aus Afrika. Das Boot, auf dem sie unterwegs gewesen sind, ist vermutlich in der Nacht von der türkischen Küste bei Ayvalik in See gestochen.

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Mittwoch, 27. November 2019 14:10

Seebeben erschüttert halb Griechenland

Ein schweres Seebeben der Stärke 6,1 der Richter-Skala ereignete sich am Mittwochvormittag (27.11.) um 9.23 Uhr Ortszeit nordwestlich von Kreta. Das Epizentrum befand sich 74 Kilometer westlich der Stadt Chania und hatte eine Tiefe von etwa 70 Kilometern.

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Seit Mittwochabend haben sich auf der Peloponnes gleich zwei Erdbeben ereignet. Kurz vor 7 Uhr hat es am Donnerstagmorgen in der Meeresregion zwischen Kythira und Lakonien gebebt.

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Am Montag sind in Griechenland 49 neue Wald- und Buschbrände ausgebrochen. Ein seit vier Tagen tobender Brand auf der Insel Kythira konnte hingegen am Dienstag unter Kontrolle der Feuerwehr gebracht werden. Allerdings ist die Gefahr dort noch nicht vollständig gebannt, unter der Asche existieren noch immer Glutherde. Etwa zehn Prozent der Fläche der Insel, die sich südlich der Peloponnes befindet, wurde Opfer der Flammen. Im Einsatz gewesen sind 116 Feuerwehrmänner mit 38 Löschfahrzeugen sowie 83 Mann ohne Fahrzeuge.

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