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Dienstag, 15. Juli 2014 14:39
Heißer Sommer in Griechenland – zähe Verhandlungen mit der Troika TT
Die Troika ist seit einigen Tagen wieder in Athen. Neue
Verhandlungen und Gespräche zwischen griechischen Ministern und den
Inspektoren der Europäischen Kommission, der Europäischen
Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds haben abermals
begonnen. Heute Vormittag stand ein Besuch im Finanzministerium in
Athen auf der Tagesordnung. Es geht um die Auszahlung einer
weiteren Teilkreditrate in Höhe von einer Milliarde Euro bis Ende
Juli. Die Troika besteht darauf, dass die Korruption in
Griechenland gründlich bekämpft werden müsse, damit das Land
Vertrauenswürdigkeit zurück gewinne.
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Mittwoch, 14. Dezember 2011 13:51
Zwei Drittel der Großunternehmen wollen Löhne kürzen TT
7 von 10 Großfirmen wollen im kommenden Jahr zu Lohnkürzungen
greifen. Diese Absicht ergibt sich aus einer Studie des Instituts
für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE), die am Dienstag der
Öffentlichkeit präsentiert wurde. 28 % haben sogar vor, die Anzahl
ihrer Angestellten zu reduzieren. 52 % dieser Unternehmen geben als
Grund dafür an, dass sich ihre Umsätze im kommenden Jahr
voraussichtlich vermindern werden. Anders gestaltet sich die Lage
bei den exportorientierten Unternehmen.
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Wirtschaft
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Mittwoch, 04. Januar 2012 15:39
Griechenland steht vor wegweisenden Entscheidungen TT
Um über weitere Sparmaßnahmen zu beraten, tagte in dieser Woche der
Ministerrat unter Vorsitz von Premier Papadimos. Außerdem traf
er sich mit Vertretern von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Letztere
melden Widerstand an. Die griechische Regierung hat bis Mitte
Januar wichtige Entscheidungen zu treffen. Dann kommt die „Troika"
aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und
Internationalem Währungsfonds erneut in die griechische Hauptstadt.
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Dienstag, 12. April 2011 17:02
Weitere Einsparungen bei Unternehmen der öffentlichen Hand
Griechenland / Athen. Weitere Lohnkürzungen bei Unternehmen der
öffentlichen Hand (DEKO) zieht die Regierung in Betracht. Wie die
Zeitung Eleftherotypia in ihrer heutigen Ausgabe vermeldet sollen
davon 24.000 Angestellte betroffen sein. Ziel sei es, weitere 800
Millionen Euro einzusparen.
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