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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Lohnkürzungen

Die Troika ist seit einigen Tagen wieder in Athen. Neue Verhandlungen und Gespräche zwischen griechischen Ministern und den Inspektoren der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds haben abermals begonnen. Heute Vormittag stand ein Besuch im Finanzministerium in Athen auf der Tagesordnung. Es geht um die Auszahlung einer weiteren Teilkreditrate in Höhe von einer Milliarde Euro bis Ende Juli. Die Troika besteht darauf, dass die Korruption in Griechenland gründlich bekämpft werden müsse, damit das Land Vertrauenswürdigkeit zurück gewinne.
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7 von 10 Großfirmen wollen im kommenden Jahr zu Lohnkürzungen greifen. Diese Absicht ergibt sich aus einer Studie des Instituts für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE), die am Dienstag der Öffentlichkeit präsentiert wurde. 28 % haben sogar vor, die Anzahl ihrer Angestellten zu reduzieren. 52 % dieser Unternehmen geben als Grund dafür an, dass sich ihre Umsätze im kommenden Jahr voraussichtlich vermindern werden. Anders gestaltet sich die Lage bei den exportorientierten Unternehmen.
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Um über weitere Sparmaßnahmen zu beraten, tagte in dieser Woche der Ministerrat unter Vorsitz von Premier Papadimos. Außerdem traf er sich mit Vertretern von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Letztere melden Widerstand an. Die griechische Regierung hat bis Mitte Januar wichtige Entscheidungen zu treffen. Dann kommt die „Troika" aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds erneut in die griechische Hauptstadt.
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Griechenland / Athen. Weitere Lohnkürzungen bei Unternehmen der öffentlichen Hand (DEKO) zieht die Regierung in Betracht. Wie die Zeitung Eleftherotypia in ihrer heutigen Ausgabe vermeldet sollen davon 24.000 Angestellte betroffen sein. Ziel sei es, weitere 800 Millionen Euro einzusparen.
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