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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Entlassungen

Eins von vier griechischen Unternehmen (24 %) plant im dritten Quartal des laufenden Jahres, Personal einzustellen. Das besagt eine Studie des Personaldienstleisters Manpower. Lediglich vier Prozent der Unternehmen wollen Entlassungen durchführen.Die meisten Arbeitgeber (70 %) planen keine Veränderungen bei der Anzahl ihres Personals.

Freigegeben in Wirtschaft

Am Donnerstag dieser Woche führen die Gewerkschaft öffentlicher Dienst (ADEDY) und die Gewerkschaft für die Privatwirtschaft (GSEE) einen 24-stündigen Generalstreik durch. Anlass dafür ist die beginnende Parlamentsdebatte über den Haushaltsplan 2015 bzw. dessen Verabschiedung.

Freigegeben in Chronik
In Griechenland gibt es derzeit zwei Gründe zu protestieren. Einerseits wird gegen Entlassungen von Staatsdienern gestreikt. Viele demonstrieren aber auch gegen gewalttätige Aktionen der neofaschistischen „Goldenen Morgenröte“. Zum zweiten Tag in Folge streikt heute ganztägig die griechische Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY). Daran beteiligen sich Hafenlotsen, Lehrer, Angestellte der Finanzämter, des Kulturministeriums und Krankenhauspersonal.
Freigegeben in Politik
Die griechische Regierung will bis zum September eine Liste mit 12.500 Beamten zusammenstellen, die im kommenden Monat entlassen oder versetzt werden können. Gewerkschaften kündigen bereits jetzt einen heißen Protest-Herbst an.  Das Ministerium für Verwaltungsreform in Athen ist derzeit auf der Suche nach Beamten, die mit gefälschten Lebensläufen und Diplomen eingestellt worden sind. Wie die Zeitung „Ta Nea" in ihrer Freitagsausgabe berichtet, dürften davon wohl etwa 10 % der Gemeindepolizisten betroffen sein.
Freigegeben in Politik
7 von 10 Großfirmen wollen im kommenden Jahr zu Lohnkürzungen greifen. Diese Absicht ergibt sich aus einer Studie des Instituts für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE), die am Dienstag der Öffentlichkeit präsentiert wurde. 28 % haben sogar vor, die Anzahl ihrer Angestellten zu reduzieren. 52 % dieser Unternehmen geben als Grund dafür an, dass sich ihre Umsätze im kommenden Jahr voraussichtlich vermindern werden. Anders gestaltet sich die Lage bei den exportorientierten Unternehmen.
Freigegeben in Wirtschaft
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