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Dienstag, 08. Januar 2013 15:25
Politischer Clinch über die Lagarde-Liste wird fortgesetzt
Die Linkspartei Syriza hat am Dienstag einen Vorschlag für eine
Voruntersuchungskommission bezüglich der Lagarde-Liste im Parlament
eingebracht. Bis nächste Woche soll darüber abgestimmt werden.
Neben dem früheren Finanzminister Papakonstantinou sollen sich die
Nachforschungen auch gegen dessen Nachfolger Venizelos richten. Das
radikale Linksbündnis Syriza hat am Dienstag einen Vorschlag für
die Einrichtung einer Voruntersuchungskommission zur Aufklärung von
Manipulationen und Versäumnissen im Umgang mit der so genannten
Lagarde-Datenliste dem Parlament überreicht. Nach Ansicht von
Syriza müsse das Vorgehen der beiden ehemaligen Finanzminister der
sozialistischen PASOK, Jorgos Papakonstantinou und Evangelos
Venizelos, untersucht werden.
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Donnerstag, 03. Januar 2013 15:49
Syriza will auch gegen PASOK-Chef Venizelos ermitteln TT
Das Linksbündnis Syriza will eine Untersuchungskommission für zwei
Ex-Finanzminister einberufen lassen. Ziel ist die Aufklärung von
Manipulationen an der „Lagarde-Liste", mit deren Hilfe mögliche
Steuersünder ausfindig gemacht werden könnten. Die Gründung eines
Vor-Untersuchungsausschusses, der der Frage nachgehen soll, ob die
beiden ehemaligen Finanzminister der sozialistischen Partei PASOK
Jorgos Papakonstantinou (siehe Foto) und Evangelos Venizelos
eventuell Verantwortung im Sinne des Strafrechtes tragen könnten,
beantragt das Links-Bündnis Syriza. Einen entsprechenden Entschluss
fasste die Partei am Mittwochabend. Hintergrund ist die so genannte
„Lagarde-Liste", die offenbar manipuliert wurde.
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Mittwoch, 05. Januar 2011 15:34
Griechenland: Finanzminister schließt Umschuldungsgespräche aus TT
Griechenland / Athen. Griechenland hat die Bewältigung der Finanz-
und Wirtschaftkrise ohne Umschuldung in Aussicht gestellt. Das
bekräftigte der griechische Finanzminister Jorgos Papakonstantinou
(siehe Foto) am Dienstag in einem Interview gegenüber der
Nachrichtenagentur Reuters. Er erwähnte, dass der Staat bis 2013
durch Privatisierungen Erlöse von sieben Milliarden Euro
erwirtschaften werde. Für dieses Jahr bezifferte er die daraus
erwachsenden Erlöse auf eine Milliarde, die anderen sechs
Milliarden würden in den beiden kommenden Jahren erwirtschaftet.
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Dienstag, 03. November 2009 15:26
Ende der Abwrackprämie in Griechenland
Griechenland / Athen. Die Abwrackprämie für Fahrzeuge älterer
Jahrgänge, die die ehemalige Regierung einige Tage vor den
Parlamentswahlen am 4. Oktober eingeführt hatte, wurde von der
neuen Regierung am Montag mit sofortiger Wirkung gestoppt.
Finanzminister Georgios Papakonstantinou teilte im Gespräch mit
Journalisten mit, dass die Idee der Abwrackprämie „keine
ökologische Bedeutung“ habe. Außerdem sei dies kein Beitrag zur
Stärkung der griechischen Wirtschaft, da das Land keine
einheimische Autoindustrie besitze.
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Donnerstag, 23. Juli 2009 16:51
Griechenland: PASOK drängt weiterhin auf Neuwahlen
Griechenland / Athen. Griechenland benötige eine neue Regierung,
die durch vorverlegte Parlamentswahlen gewählt werden müsse, und
einen Präsidenten, der von einer aktuellen parlamentarischen
Mehrheit legitimiert sei. Das sagte der Sprecher der größten
Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papakonstantinou, am Dienstag
gegenüber der Presse. Seine Partei werde hinsichtlich der
Präsidentschaftswahl im März 2010 unbeirrt an ihrer Position
festhalten. Die PASOK könnte aufgrund der Verfassungslage Neuwahlen
erzwingen, wenn sie bei den im Parlament stattfindenden
Präsidentschaftswahlen einem vorgeschlagenen Kandidaten ihre
Zustimmung verweigern würde.
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